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KIROI - Artificial Intelligence Return on Invest
The AI strategy for decision-makers and managers

Business excellence for decision-makers & managers by and with Sanjay Sauldie

KIROI - Artificial Intelligence Return on Invest: The AI strategy for decision-makers and managers

KIROI - Artificial Intelligence Return on Invest: The AI strategy for decision-makers and managers

Start » Leadership Development: How to Succeed in Building AI Competence
16 February 2025

Leadership Development: How to Succeed in Building AI Competence

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In einer Zeit, in der algorithmische Systeme Entscheidungen beschleunigen und Geschäftsmodelle radikal verändern, stehen Entscheidungsträger vor einer fundamentalen Herausforderung: Sie müssen nicht nur selbst neue technologische Kompetenzen erwerben, sondern auch ihre Teams durch diese Transformation führen. Die Leadership Development: How to Succeed in Building AI Competence wird dabei zum zentralen Erfolgsfaktor, weil sie den Unterschied zwischen stagnierenden und florierenden Organisationen markiert. Häufig berichten Klient:innen davon, dass sie sich angesichts der rasanten Entwicklung überfordert fühlen und nach konkreten Orientierungspunkten suchen. Dieser Beitrag gibt Impulse, wie der systematische Aufbau zukunftsrelevanter Fähigkeiten gelingen kann.

Warum traditionelle Entwicklungsprogramme heute nicht mehr ausreichen

Die Anforderungen an Führungspersönlichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Während früher Fachwissen und Erfahrung als Hauptkriterien für Führungskompetenz galten, rücken heute ganz andere Qualitäten in den Vordergrund. Die Fähigkeit, technologische Entwicklungen einzuordnen und strategisch zu nutzen, ist zu einer Kernkompetenz geworden. Viele Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe stellen fest, dass ihre bewährten Schulungskonzepte an ihre Grenzen stoßen. Ein mittelständischer Maschinenbauer berichtete beispielsweise, dass klassische Führungsseminare kaum noch Transferwirkung in den Arbeitsalltag entfalteten. Ähnliche Beobachtungen machen Logistikunternehmen, die ihre Führungskräfte auf die Zusammenarbeit mit automatisierten Lagersystemen vorbereiten müssen. Auch im Gesundheitswesen zeigt sich, dass Stationsleitungen neue Fähigkeiten benötigen, wenn diagnostische Unterstützungssysteme Einzug halten [1].

Die Herausforderung besteht darin, dass technologisches Verständnis allein nicht genügt. Führungskräfte müssen lernen, die ethischen Implikationen neuer Systeme zu reflektieren und ihre Teams durch Veränderungsprozesse zu begleiten. Ein Beispiel aus der Versicherungsbranche verdeutlicht dies: Als ein großer Versicherer automatisierte Schadensbewertung einführte, entstanden Ängste bei den Sachbearbeitern. Die Teamleiter waren gefordert, sowohl die technischen Grundlagen zu verstehen als auch die emotionale Dimension des Wandels zu adressieren. Finanzdienstleister beobachten vergleichbare Dynamiken, wenn Anlageberater plötzlich mit algorithmischen Empfehlungssystemen arbeiten sollen. Ebenso zeigen Erfahrungen aus dem Einzelhandel, dass Filialleiter neue Kompetenzen benötigen, um datengestützte Sortimentsentscheidungen nachvollziehen und kommunizieren zu können.

Der Kompetenzaufbau erfordert einen ganzheitlichen Ansatz

Ein wirksamer Entwicklungsansatz umfasst mehrere Dimensionen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig verstärken. Zunächst geht es um das grundlegende Verständnis der technologischen Möglichkeiten und Grenzen. Darüber hinaus spielen strategische Fähigkeiten eine zentrale Rolle, weil Führungskräfte erkennen müssen, wo der Einsatz neuer Technologien sinnvoll ist. Ein Energieversorger hat beispielsweise gute Erfahrungen damit gemacht, seine Führungskräfte zunächst mit einfachen Anwendungsfällen vertraut zu machen. Die Netzplaner lernten, wie prädiktive Analysen bei der Wartungsplanung unterstützen können. Ähnlich verfuhr ein Telekommunikationsunternehmen, das seine Serviceleiter schrittweise an automatisierte Kundeninteraktionen heranführte. Im produzierenden Gewerbe zeigen Erfahrungen aus der Automobilindustrie, dass Werkleiter besonders dann erfolgreich sind, wenn sie die Zusammenarbeit von Menschen und intelligenten Systemen aktiv gestalten können [2].

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Ein international tätiger Hersteller von Industriekomponenten stand vor der Herausforderung, seine Führungsebene auf die Integration intelligenter Fertigungssysteme vorzubereiten. Das Unternehmen hatte bereits erhebliche Investitionen in moderne Produktionstechnologie getätigt, stellte jedoch fest, dass die erhofften Effizienzgewinne ausblieben. Eine Analyse im Rahmen der transruptions-Coaching Begleitung ergab, dass die Führungskräfte der mittleren Ebene die Möglichkeiten der neuen Systeme nicht vollständig ausschöpften. Sie verstanden zwar die grundlegende Funktionsweise, konnten aber keine strategischen Schlüsse für ihre Arbeitsbereiche ziehen. Das Entwicklungsprogramm setzte daher auf einen praxisorientierten Ansatz, bei dem die Führungskräfte in kleinen Gruppen konkrete Anwendungsfälle aus ihrem Arbeitsalltag bearbeiteten. Sie lernten, die richtigen Fragen zu stellen und die Ergebnisse der Systeme kritisch einzuordnen. Besonders wertvoll war dabei der Austausch zwischen den verschiedenen Standorten, weil die Führungskräfte voneinander lernen konnten. Nach sechs Monaten berichteten die Teilnehmer von einem deutlich gestiegenen Selbstvertrauen im Umgang mit den neuen Technologien. Die Produktivitätskennzahlen verbesserten sich messbar, und die Mitarbeiterzufriedenheit in den betroffenen Bereichen stieg ebenfalls an.

Führungskräfteentwicklung: So gelingt der KI-Kompetenzaufbau in verschiedenen Branchen

Die spezifischen Anforderungen unterscheiden sich je nach Branche erheblich, obwohl bestimmte Grundprinzipien universell gelten. Im Bankensektor stehen beispielsweise regulatorische Fragen im Vordergrund, weil Führungskräfte die Compliance-Implikationen automatisierter Entscheidungsprozesse verstehen müssen. Ein Kreditinstitut entwickelte daher ein spezielles Modul, das rechtliche und technische Aspekte miteinander verknüpfte. Die Filialleiter lernten, wie sie ihren Kunden die Funktionsweise von Scoring-Systemen erklären können. In der Pharmaindustrie liegt der Fokus dagegen stark auf der Qualitätssicherung und der Dokumentation von Entscheidungsprozessen. Ein Generikahersteller schulte seine Produktionsleiter intensiv in der Interpretation von Analyseergebnissen aus automatisierten Prüfsystemen [3]. Auch im Bereich der erneuerbaren Energien zeigen sich branchenspezifische Besonderheiten, weil dort die Vorhersage von Produktionskapazitäten eine zentrale Rolle spielt.

Der Handelssektor bietet weitere aufschlussreiche Beispiele für erfolgreiche Entwicklungsinitiativen. Eine große Drogeriemarktkette erkannte frühzeitig, dass ihre Bezirksleiter neue Kompetenzen benötigten. Sie sollten datengestützte Empfehlungen zur Personalplanung nicht nur umsetzen, sondern auch ihren Teams vermitteln können. Das Entwicklungsprogramm umfasste daher sowohl technische Grundlagen als auch Kommunikationsstrategien. Ähnlich verfuhr ein Elektronikhändler, der seine Führungskräfte auf personalisierte Kundenansprache vorbereitete. Die Teamleiter im Kundenservice mussten lernen, wie sie die Empfehlungen intelligenter Systeme sinnvoll in ihre Beratungsgespräche integrieren können. Ein Online-Modehändler berichtete zudem von positiven Erfahrungen mit einem Mentoring-Programm, bei dem technisch versierte Nachwuchskräfte ihr Wissen an erfahrenere Führungskräfte weitergaben.

Praktische Strategien für den systematischen Kompetenzaufbau

Die Erfahrung zeigt, dass bestimmte Vorgehensweisen besonders erfolgversprechend sind. Zunächst empfiehlt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme der vorhandenen Kompetenzen im Führungsteam. Viele Organisationen überschätzen den Kenntnisstand ihrer Führungskräfte, weil diese aus Unsicherheit ihre Wissenslücken verbergen. Ein Chemieunternehmen führte daher anonyme Selbsteinschätzungen ein, um ein realistisches Bild zu erhalten. Die Ergebnisse waren aufschlussreich, weil sie große Unterschiede zwischen verschiedenen Führungsebenen offenbarten. Ein Lebensmittelproduzent ging noch einen Schritt weiter und ließ seine Führungskräfte in Tandems arbeiten. Erfahrene Produktionsleiter wurden mit jüngeren Kollegen aus dem Controlling zusammengebracht. Diese Konstellation ermöglichte einen wechselseitigen Wissenstransfer, der beide Seiten bereicherte [4]. Im Bauwesen zeigt sich zudem, dass Projektleiter besonders von simulationsbasierten Lernformaten profitieren, weil sie komplexe Zusammenhänge dort gefahrlos erkunden können.

Ein weiterer erfolgskritischer Faktor ist die Kontinuität des Lernprozesses. Einmalige Workshops oder Seminare reichen nicht aus, um nachhaltige Verhaltensänderungen zu bewirken. Ein Automobilzulieferer etablierte daher regelmäßige Reflexionsrunden, in denen Führungskräfte ihre Erfahrungen austauschen konnten. Diese Formate wurden bewusst niedrigschwellig gestaltet, um eine offene Gesprächsatmosphäre zu fördern. Ein Medizintechnikhersteller ergänzte solche Formate durch individuelles Coaching, das gezielt auf die Bedürfnisse einzelner Führungskräfte einging. Die transruptions-Coaching Begleitung unterstützte dabei, individuelle Entwicklungspläne zu erarbeiten und deren Umsetzung zu begleiten. Auch ein Softwareunternehmen berichtete von guten Erfahrungen mit einem gestaffelten Ansatz, bei dem grundlegende Module verpflichtend waren und darauf aufbauende Vertiefungen freiwillig gewählt werden konnten.

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Ein Logistikdienstleister mit mehreren hundert Mitarbeitern erkannte, dass die Digitalisierung seiner Lagerprozesse ohne entsprechende Führungskräfteentwicklung nicht erfolgreich sein würde. Die Schichtleiter in den Distributionszentren sollten künftig mit intelligenten Kommissioniersystemen arbeiten, zeigten jedoch erhebliche Vorbehalte. Im Rahmen der transruptions-Coaching Begleitung wurde zunächst eine Analyse der bestehenden Ängste und Widerstände durchgeführt. Es zeigte sich, dass viele Schichtleiter befürchteten, durch die neuen Systeme an Bedeutung zu verlieren oder ihre Teams nicht mehr wirksam führen zu können. Das Entwicklungsprogramm adressierte diese Bedenken direkt und machte deutlich, dass die Führungsaufgabe sich zwar verändert, aber keineswegs obsolet wird. Die Schichtleiter lernten, wie sie die Stärken der neuen Systeme nutzen und gleichzeitig ihre menschliche Urteilskraft einbringen können. Praktische Übungen in einer Testumgebung ermöglichten es ihnen, Erfahrungen zu sammeln und Sicherheit zu gewinnen. Die Begleitung durch erfahrene Coaches half dabei, individuelle Hürden zu überwinden und neue Routinen zu etablieren. Das Ergebnis war eine deutlich höhere Akzeptanz der neuen Technologie und ein reibungsloserer Übergang in den Regelbetrieb.

Die Bedeutung der Führungskräfteentwicklung: So gelingt der KI-Kompetenzaufbau nachhaltig

Nachhaltigkeit im Kompetenzaufbau erfordert eine strategische Verankerung in der Unternehmenskultur. Organisationen, die den Umgang mit neuen Technologien als einmalige Schulungsaufgabe betrachten, werden langfristig scheitern. Ein Konsumgüterhersteller verankerte daher technologische Kompetenz als festes Kriterium in seinen Führungsleitlinien. Die jährlichen Entwicklungsgespräche enthielten fortan Fragen zum Umgang mit datengestützten Entscheidungshilfen. Ein Versicherungskonzern ging noch weiter und machte die Teilnahme an Weiterbildungsmodulen zur Voraussetzung für Beförderungen auf bestimmte Positionen. Im Gesundheitssektor zeigt sich, dass Krankenhausträger zunehmend auf kontinuierliche Lernformate setzen, weil die technologische Entwicklung keine Pausen macht [5]. Ein Pflegeheimbetreiber etablierte monatliche Lernimpulse, die in kurzen Formaten vermittelt wurden.

Die Einbindung externer Expertise kann den Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen und qualitativ verbessern. Viele Organisationen verfügen intern nicht über die notwendigen Ressourcen, um umfassende Programme zu gestalten. Ein Stadtwerk nutzte daher externe Begleitung, um ein maßgeschneidertes Entwicklungsprogramm für seine technischen Führungskräfte zu konzipieren. Die transruptions-Coaching Begleitung half dabei, blinde Flecken zu identifizieren und bewährte Praktiken aus anderen Branchen zu adaptieren. Ein Maschinenbauunternehmen berichtete von positiven Erfahrungen mit einem hybriden Ansatz, bei dem externe Impulse mit internem Wissenstransfer kombiniert wurden. Auch ein Handelsunternehmen nutzte externe Expertise gezielt, um seine Personalabteilung zu befähigen, künftig selbstständig Entwicklungsmaßnahmen zu konzipieren. Die Investition in externe Begleitung amortisierte sich durch die höhere Qualität und Akzeptanz der Programme.

Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine bei der Führungskräfteentwicklung

Die Analyse erfolgreicher Entwicklungsinitiativen offenbart einige wiederkehrende Erfolgsfaktoren, die branchenübergreifend gelten. Zunächst ist die sichtbare Unterstützung durch die oberste Führungsebene von entscheidender Bedeutung. Wenn Vorstände oder Geschäftsführer selbst an Entwicklungsmaßnahmen teilnehmen, sendet dies ein starkes Signal. Ein Technologiekonzern praktizierte dies konsequent, indem der Vorstand regelmäßig an internen Workshops teilnahm. Ein mittelständischer Zulieferer berichtete von ähnlich positiven Erfahrungen, als der Geschäftsführer offen über seine eigenen Lernherausforderungen sprach. Im Finanzsektor zeigt sich, dass Bankvorstände zunehmend bereit sind, ihre eigene Kompetenzentwicklung transparent zu machen. Diese Vorbildfunktion legitimiert den Lernprozess für alle Führungsebenen und reduziert die Hemmschwelle, Unsicherheiten einzugestehen.

Gleichzeitig gibt es typische Stolpersteine, die den Erfolg von Entwicklungsprogrammen gefährden können. Die Überfrachtung mit theoretischen Inhalten führt häufig zu Frustration und mangelndem Praxistransfer. Ein Chemieunternehmen musste sein Programm nach ersten negativen Rückmeldungen grundlegend überarbeiten, weil die Führungskräfte sich von abstrakten Konzepten überwältigt fühlten. Ein anderer häufiger Fehler ist die mangelnde Berücksichtigung unterschiedlicher Ausgangsniveaus innerhalb der Führungsmannschaft. Ein Handelskonzern löste dieses Problem durch eine modulare Struktur, die verschiedene Einstiegspunkte ermöglichte. Auch die Vernachlässigung der emotionalen Dimension erweist sich immer wieder als problematisch. Ein Automobilhersteller erkannte erst spät, dass technisches Wissen allein nicht ausreicht, wenn Führungskräfte nicht auch ihre eigenen Ängste und Vorbehalte reflektieren können [6].

My KIROI Analysis

Die systematische Entwicklung von Führungskompetenzen im Kontext technologischer Transformation ist keine optionale Zusatzaufgabe, sondern eine strategische Notwendigkeit für zukunftsfähige Organisationen. Meine Erfahrungen aus der Begleitung zahlreicher Unternehmen zeigen, dass der Erfolg von Entwicklungsprogrammen maßgeblich von drei Faktoren abhängt: der klaren Verankerung in der Unternehmensstrategie, der Kombination aus technischem Wissen und Reflexionskompetenz sowie der kontinuierlichen Begleitung über längere Zeiträume hinweg. Organisationen, die diese Faktoren berücksichtigen, schaffen es deutlich besser, ihre Führungsteams auf die Anforderungen einer zunehmend technologiegeprägten Arbeitswelt vorzubereiten. Dabei geht es nicht darum, alle Führungskräfte zu Technologieexperten zu machen, sondern ihnen die Fähigkeit zu vermitteln, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Teams wirksam durch Veränderungsprozesse zu führen. Die Leadership Development: How to Succeed in Building AI Competence erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der technische, strategische und emotionale Dimensionen integriert. Besonders wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass Kompetenzaufbau ein fortlaufender Prozess ist und keine einmalige Maßnahme sein kann. Organisationen, die frühzeitig in die Entwicklung ihrer Führungskräfte investieren, verschaffen sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, weil sie schneller und wirksamer auf technologische Veränderungen reagieren können. Die transruptions-Coaching Begleitung kann dabei wertvolle Impulse geben und Organisationen auf ihrem individuellen Entwicklungsweg unterstützen.

Further links from the text above:

[1] McKinsey – Future of Work
[2] World Economic Forum – Future of Jobs Report
[3] Harvard Business Review – Leadership Development
[4] BCG – Leadership Development
[5] Deloitte – Human Capital
[6] Gartner – Leadership Development

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