kiroi.org

KIROI - Künstliche Intelligenz Return on Invest
Die KI-Strategie für Entscheider und Führungskräfte

Business Excellence für Entscheider & Führungskräfte von und mit Sanjay Sauldie

KIROI - Künstliche Intelligenz Return on Invest: Die KI-Strategie für Entscheider und Führungskräfte

KIROI - Künstliche Intelligenz Return on Invest: Die KI-Strategie für Entscheider und Führungskräfte

Start » „Wenn KI schlechte Qualität perfektioniert: Die unsichtbare Gefahr für Entscheider – und wie Sie Ihr Unternehmen jetzt schützen“
24. September 2026

„Wenn KI schlechte Qualität perfektioniert: Die unsichtbare Gefahr für Entscheider – und wie Sie Ihr Unternehmen jetzt schützen“

4.5
(770)

Was passiert eigentlich, wenn Ihre sorgfältig implementierte Automatisierungslösung nicht die erhofften Verbesserungen bringt, sondern stattdessen bestehende Schwächen in Ihren Prozessen mit beeindruckender Präzision reproduziert und dabei skaliert, was niemals hätte skaliert werden sollen?

Diese Frage beschäftigt derzeit zahlreiche Entscheider in produzierenden Betrieben. Sie haben in moderne Technologien investiert. Sie erwarteten Effizienzsteigerungen. Stattdessen erleben sie, wie ihre Systeme mittelmäßige Standards auf hohem Niveau perfektionieren. Die Situation erinnert an einen Kopierer, der einen fehlerhaften Originaldruck millionenfach vervielfältigt. Das Ergebnis ist technisch einwandfrei, aber inhaltlich problematisch. Genau hier setzt das Konzept Qualität vor der Automatisierung an, das einen fundamentalen Perspektivwechsel ermöglicht und Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Transformation auf ein solides Fundament zu stellen.

Die Illusion der automatischen Verbesserung durch intelligente Systeme

Viele Führungskräfte in der Fertigung gehen von einer verführerischen Annahme aus. Sie glauben, dass die Einführung intelligenter Systeme automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Diese Annahme erweist sich häufig als Trugschluss. Ein mittelständischer Zulieferer für die Automobilbranche implementierte beispielsweise ein System zur automatischen Qualitätskontrolle bei Stanzteilen. Das System arbeitete präzise und schnell. Es übernahm jedoch die bisherigen Toleranzgrenzen, die historisch gewachsen und nie systematisch überprüft worden waren. Das Ergebnis war ernüchternd, denn das System erkannte Fehler zuverlässig, aber nur jene, die man ihm beigebracht hatte zu erkennen.

Ein ähnliches Muster zeigt sich bei einem Hersteller von Präzisionswerkzeugen. Dieser automatisierte seine Auftragsabwicklung und Produktionsplanung. Die Durchlaufzeiten sanken messbar. Gleichzeitig stiegen jedoch die Reklamationen, weil das System Kundenspezifikationen nach denselben unvollständigen Kriterien interpretierte wie zuvor die Sachbearbeiter. Die Technologie hatte die bestehende Praxis nicht verbessert, sondern beschleunigt. Der Ansatz Qualität vor der Automatisierung hätte hier zunächst eine grundlegende Analyse der bestehenden Prozesse erfordert.

Besonders deutlich wird dieses Phänomen bei einem Produzenten von Industriearmaturen. Das Unternehmen setzte auf vorausschauende Wartung und trainierte sein System mit historischen Maschinendaten. Diese Daten stammten jedoch aus einer Zeit, in der Wartungsintervalle eher nach Erfahrungswerten als nach systematischer Analyse festgelegt wurden. Das System optimierte folglich suboptimale Wartungsstrategien und reproduzierte dabei Ineffizienzen auf technisch höchstem Niveau.

Der verbreitete Ansatz durchschnittlicher Betriebe bei der Standardisierung

Durchschnittliche Unternehmen in der verarbeitenden Industrie folgen häufig einem ähnlichen Muster. Sie betrachten Automatisierung als Mittel zur Standardisierung. Diese Sichtweise erscheint zunächst logisch und nachvollziehbar. Ein Maschinenbauunternehmen standardisiert beispielsweise seine Angebotserstellung durch automatisierte Konfigurationssysteme. Die Angebote sehen einheitlich aus. Sie werden schneller erstellt. Die zugrunde liegenden Kalkulationslogiken bleiben jedoch ungeprüft und spiegeln oft historische Gewohnheiten wider.

Ein Hersteller von Fördertechnik automatisierte seine Dokumentationsprozesse. Jede Anlage erhielt automatisch generierte Betriebsanleitungen. Das System arbeitete zuverlässig und konsistent. Allerdings übernahm es auch die Formulierungen und Strukturen der bisherigen manuell erstellten Dokumente, die nie auf ihre Verständlichkeit und Rechtssicherheit hin überprüft worden waren. Die Standardisierung erfolgte auf Basis eines Standards, der selbst nie definiert worden war.

Ähnlich verhält es sich bei einem Produzenten von Verpackungsmaschinen. Dieser implementierte ein System zur automatischen Ersatzteilidentifikation und Bestellung. Das System reduzierte Suchzeiten erheblich. Es basierte jedoch auf einer Ersatzteilklassifikation, die über Jahrzehnte gewachsen war und zahlreiche Inkonsistenzen aufwies. Die Automatisierung machte diese Inkonsistenzen nicht sichtbar, sondern zementierte sie in einem technisch ausgereiften System.

Warum der konventionelle Weg systematisch scheitert

Der Grund für dieses wiederkehrende Muster liegt in einem fundamentalen Denkfehler. Unternehmen verwechseln Digitalisierung mit Optimierung. Sie gehen davon aus, dass die Übertragung eines Prozesses in ein digitales System diesen Prozess automatisch verbessert. Ein Gießereibetrieb digitalisierte seine Qualitätsprüfung und erfasste nun automatisch Messwerte, die zuvor manuell notiert wurden. Die Datenqualität verbesserte sich tatsächlich. Die Frage, welche Messwerte überhaupt relevant waren und welche Grenzwerte sinnvoll erschienen, wurde jedoch nie gestellt.

Ein Werkzeugmaschinenhersteller automatisierte seine Produktionsplanung. Das System optimierte Reihenfolgen und Maschinenbelegungen auf Basis historischer Daten. Diese Daten enthielten jedoch zahlreiche Ineffizienzen, die aus organisatorischen Zwängen entstanden waren. Das System lernte diese Ineffizienzen als Normalzustand und reproduzierte sie fortan mit mathematischer Präzision.

BEST PRACTICE bei einem KIROI-Kunden (Name verborgen aufgrund von NDA-Vertrag)

Ein mittelständischer Hersteller von Hydraulikkomponenten wandte sich an uns mit einem zunächst unspezifischen Anliegen, das sich jedoch als symptomatisch für viele Betriebe seiner Größenordnung erwies. Das Unternehmen hatte erhebliche Mittel in die Automatisierung seiner Qualitätssicherung investiert und war dennoch mit steigenden Reklamationsquoten konfrontiert, was die Geschäftsführung vor erhebliche Rätsel stellte und zu internen Spannungen zwischen den Abteilungen führte. Unsere Analyse im Rahmen des transruptions-Coachings offenbarte ein komplexes Geflecht aus historisch gewachsenen Toleranzgrenzen, undokumentierten Ausnahmeregelungen und informellen Absprachen zwischen Produktion und Qualitätssicherung. Das automatisierte System hatte all diese Inkonsistenzen übernommen und wendete sie nun konsequent an, wodurch es Fehler systematisch übersah, die erfahrene Prüfer früher intuitiv erkannt hatten. Im Rahmen unserer Begleitung definierten wir zunächst gemeinsam mit dem Unternehmen, was Qualität für dessen spezifische Produkte und Kunden tatsächlich bedeutete und wie diese Definition messbar und operationalisierbar gemacht werden konnte. Erst nach dieser grundlegenden Klärung passten wir die Automatisierungssysteme entsprechend an und erreichten dadurch innerhalb von neun Monaten eine Reduktion der Reklamationen um mehr als vierzig Prozent, wobei gleichzeitig die Effizienz der Qualitätsprüfung deutlich gesteigert werden konnte.

Der KIROI-Ansatz: Qualität vor der Automatisierung definieren

Die KIROI-Methodik adressiert genau diese Problematik durch einen konsequenten Perspektivwechsel. Sie stellt die Frage nach dem Qualitätsverständnis an den Anfang jedes Automatisierungsprojekts. Diese scheinbar einfache Umkehrung der üblichen Reihenfolge hat weitreichende Konsequenzen für den gesamten Implementierungsprozess und die späteren Ergebnisse.

Ein Hersteller von Antriebstechnik nutzte diesen Ansatz bei der Einführung eines neuen Produktionsleitsystems. Anstatt bestehende Prozesse zu digitalisieren, definierte das Unternehmen zunächst, was optimale Durchlaufzeiten, minimale Rüstzeiten und maximale Maschinenauslastung konkret bedeuteten. Diese Definition erfolgte nicht auf Basis historischer Daten, sondern auf Basis einer systematischen Analyse der tatsächlichen Möglichkeiten und Anforderungen. Das Prinzip Qualität vor der Automatisierung ermöglichte so eine echte Transformation statt einer bloßen Digitalisierung des Status quo.

Ein Produzent von Industriegetrieben ging ähnlich vor. Vor der Implementierung eines Systems zur automatischen Prozessüberwachung analysierte das Unternehmen gemeinsam mit uns im Rahmen einer transruptions-Begleitung, welche Prozessparameter tatsächlich qualitätsrelevant waren. Diese Analyse förderte überraschende Erkenntnisse zutage, denn einige bisher intensiv überwachte Parameter erwiesen sich als wenig aussagekräftig, während andere, bisher vernachlässigte Faktoren erheblichen Einfluss auf die Produktqualität hatten.

Praktische Umsetzung des vorgelagerten Qualitätsverständnisses

Die konkrete Umsetzung dieses Ansatzes erfordert eine systematische Vorgehensweise, die sich bewährt hat und Unternehmen strukturierte Impulse gibt. Ein Hersteller von Pumpen und Kompressoren begann mit einer umfassenden Stakeholder-Analyse. Er befragte nicht nur interne Abteilungen, sondern auch Kunden, Servicepartner und Zulieferer zu ihren Qualitätserwartungen. Die Ergebnisse wichen erheblich von den intern angenommenen Qualitätskriterien ab und ermöglichten eine völlig neue Priorisierung.

Ein Unternehmen aus dem Bereich Oberflächentechnik entwickelte im Rahmen unserer Begleitung einen Qualitätskatalog, der nicht nur technische Spezifikationen, sondern auch prozessuale und kommunikative Aspekte umfasste. Dieser Katalog diente als Referenz für alle nachfolgenden Automatisierungsentscheidungen und stellte sicher, dass die eingesetzten Systeme tatsächlich die definierten Qualitätsziele unterstützten.

Ein Hersteller von Messtechnik kombinierte diesen Ansatz mit einer systematischen Fehleranalyse. Bevor irgendwelche Systeme implementiert wurden, untersuchte das Unternehmen sämtliche Qualitätsprobleme der vergangenen Jahre und identifizierte deren Ursachen. Diese Analyse offenbarte Muster, die bei einer reinen Digitalisierung bestehender Prozesse reproduziert worden wären, und ermöglichte gezielte Verbesserungen.

BEST PRACTICE bei einem KIROI-Kunden (Name verborgen aufgrund von NDA-Vertrag)

Ein traditionsreiches Familienunternehmen im Bereich Sondermaschinenbau stand vor der Herausforderung, seine Konstruktionsprozesse zu modernisieren und effizienter zu gestalten, ohne dabei die spezifische Expertise zu verlieren, die das Unternehmen über Jahrzehnte aufgebaut hatte und die wesentlich zu seinem Markterfolg beitrug. Die Geschäftsleitung hatte zunächst den Plan verfolgt, ein System einzuführen, das bestehende Konstruktionen analysieren und Optimierungsvorschläge generieren sollte, was auf den ersten Blick vielversprechend erschien. Unsere gemeinsame Analyse im Rahmen des transruptions-Coachings zeigte jedoch, dass die bestehenden Konstruktionen zahlreiche implizite Designentscheidungen enthielten, deren Hintergründe nicht dokumentiert waren und die ein automatisiertes System nicht würde nachvollziehen können. Wir begleiteten das Unternehmen dabei, zunächst das implizite Konstruktionswissen zu explizieren und in einem strukturierten Qualitätsrahmen festzuhalten, der sowohl technische als auch ästhetische und funktionale Kriterien umfasste. Erst auf dieser Basis wurde das System implementiert, das nun tatsächlich qualitätsfördernd arbeitet, weil es weiß, was Qualität im spezifischen Kontext dieses Unternehmens bedeutet und welche Kriterien bei Konstruktionsentscheidungen zu berücksichtigen sind. Die Konstrukteure berichten häufig, dass das System ihre Arbeit unterstützt und bereichert, anstatt sie zu ersetzen oder in fragwürdige Richtungen zu lenken.

Die organisatorische Dimension des Qualitätsfokus

Der KIROI-Ansatz erfordert mehr als technische Anpassungen. Er verlangt eine organisatorische Neuausrichtung, die häufig unterschätzt wird. Ein Hersteller von Industrierobotern erkannte dies, als er seine Montagelinien automatisierte. Die technische Implementierung verlief reibungslos. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, ein gemeinsames Qualitätsverständnis zwischen Konstruktion, Produktion und Service zu entwickeln, das als Grundlage für die Automatisierung dienen konnte.

Ein Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik musste feststellen, dass unterschiedliche Abteilungen unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, was ein qualitativ hochwertiges Produkt ausmacht. Die Entwicklung betonte technische Innovation. Die Produktion fokussierte auf Prozessstabilität. Der Vertrieb priorisierte Kundenzufriedenheit. Diese unterschiedlichen Perspektiven mussten zunächst harmonisiert werden, bevor eine sinnvolle Automatisierung möglich wurde. Der Grundsatz Qualität vor der Automatisierung half dabei, diese verschiedenen Sichtweisen zu integrieren.

Ein Hersteller von Verfahrenstechnik nutzte den KIROI-Ansatz, um abteilungsübergreifende Qualitätsworkshops zu etablieren. Diese Workshops schufen ein gemeinsames Verständnis und identifizierten zahlreiche Verbesserungspotenziale, die ohne diese vorgelagerte Arbeit nicht erkannt worden wären. Die anschließende Automatisierung baute auf diesem gemeinsamen Fundament auf und wurde von allen Beteiligten als sinnvoll und unterstützend wahrgenommen.

Langfristige Vorteile einer soliden Qualitätsbasis

Die Investition in eine vorgelagerte Qualitätsdefinition amortisiert sich mehrfach. Ein Hersteller von Verpackungsanlagen berichtet von deutlich reduzierten Nachbesserungsaufwänden nach der Implementierung, weil das System von Anfang an auf den richtigen Kriterien basierte. Ein Produzent von Industrieöfen konnte seine Einführungszeit für neue Produktvarianten verkürzen, weil die Qualitätskriterien klar definiert waren und das System entsprechend trainiert werden konnte.

Ein Unternehmen aus dem Bereich Kunststoffverarbeitung nutzt die dokumentierten Qualitätsdefinitionen mittlerweile auch für die Lieferantenauswahl und Kundenakquise. Die Klarheit über das eigene Qualitätsverständnis ermöglicht präzisere Kommunikation und schafft Vertrauen bei Geschäftspartnern, was zu messbaren Verbesserungen in der Zusammenarbeit geführt hat.

Meine KIROI-Analyse

Die Erfahrungen aus zahlreichen Projekten in der verarbeitenden Industrie zeigen ein klares Muster, das Führungskräfte kennen sollten, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen. Unternehmen, die intelligente Systeme ohne vorherige Qualitätsdefinition einführen, erleben häufig Enttäuschungen und müssen nachträglich aufwändige Korrekturen vornehmen. Sie automatisieren Prozesse, die selbst nicht optimal sind, und skalieren damit Probleme statt Lösungen. Diese Beobachtung wiederholt sich branchenübergreifend und unabhängig von der Unternehmensgröße.

Der KIROI-Ansatz mit seinem Fokus auf Qualität vor der Automatisierung adressiert dieses Problem an der Wurzel. Er zwingt Organisationen, fundamentale Fragen zu stellen, bevor technische Entscheidungen getroffen werden. Was bedeutet Qualität für uns? Wie messen wir sie? Welche Kompromisse sind akzeptabel? Diese Fragen erscheinen banal, werden aber erstaunlich selten systematisch beantwortet.

Die praktische Umsetzung erfordert Zeit und Ressourcen, die viele Unternehmen zunächst nicht investieren möchten. Die Versuchung ist groß, direkt mit der technischen Implementierung zu beginnen und Qualitätsfragen nachgelagert zu klären. Diese Vorgehensweise erweist sich jedoch regelmäßig als kostspielig und frustrierend, wie zahlreiche Beispiele zeigen.

Das transruptions-Coaching bietet Führungskräften eine strukturierte Begleitung durch diesen Prozess. Es hilft dabei, die richtigen Fragen zu stellen, relevante Stakeholder einzubinden und ein tragfähiges Qualitätsverständnis zu entwickeln. Auf dieser Basis können Automatisierungsentscheidungen getroffen werden, die tatsächlich zu Verbesserungen führen und nicht zur Perfektionierung von Mittelmäßigkeit.

Die Zukunft gehört Unternehmen, die verstehen, dass Technologie ein Werkzeug ist und kein Selbstzweck. Sie definieren zunächst, was sie erreichen wollen, und wählen dann die passenden Werkzeuge aus. Dieser scheinbar selbstverständliche Ansatz unterscheidet erfolgreiche digitale Transformationen von kostspieligen Experimenten, die häufig in Frustration und Resignation enden.

Weiterführende Links aus dem obigen Text:

[1] McKinsey: Manufacturing Analytics

[2] Fraunhofer Institut: Industrie 4.0

[3] VDMA: Maschinenbau in Zahlen

Sie sind Führungskraft und möchten gerne lernen, wie Sie KI wirklich abseits von Hype in Ihrem Unternehmen wertevoll und nachhaltig einführen können? Nehmen Sie Kontakt auf oder lesen Sie weitere Blog-Beiträge zum Thema Künstliche Intelligenz hier.

Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 770

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Spread the love

Schreibe einen Kommentar