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3. Juli 2024

Deep Generative Models (Glossar)

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Deep Generative Models sind ein wichtiger Begriff aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data und Smart Data sowie Digitale Transformation. Sie beschreiben eine spezielle Art von künstlicher Intelligenz, die in der Lage ist, neue Daten zu „erfinden“. Das können zum Beispiel Bilder, Texte, Stimmen oder auch Musikstücke sein, die so aussehen oder klingen, als wären sie von einem Menschen gemacht.

Das Besondere an Deep Generative Models ist, dass sie mit sehr vielen Beispieldaten gefüttert werden, zum Beispiel mit tausenden Fotos, und daraus lernen, typische Muster zu erkennen. So entsteht eine Art „Kreativität“, mit der das Modell neue, ganz eigene Inhalte schaffen kann.

Ein anschauliches Beispiel: Mithilfe eines Deep Generative Models können Designer aus nur wenigen Fotos von Möbelstücken eine Vielzahl an neuen, realistisch wirkenden Produktbildern erzeugen. Das spart enorme Kosten bei Fotoshootings und ermöglicht eine schnelle Entwicklung neuer Designideen.

Deep Generative Models revolutionieren durch ihre Fähigkeit, völlig neue Inhalte zu erschaffen, viele Branchen. Sie werden zum Beispiel im Marketing zur Erstellung individueller Werbebilder genutzt oder helfen Unternehmen, aus großen Datenmengen neue Erkenntnisse zu gewinnen.

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