Cyber-Physische Systeme (CPS) (Glossar)

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Cyber-Physische Systeme (CPS) sind vor allem in den Bereichen Industrie und Fabrik 4.0, Internet der Dinge und Automatisierung zu Hause. Sie kombinieren Computertechnik mit physischen Prozessen. Das bedeutet: Maschinen, Sensoren oder Geräte sind durch moderne Software und Netzwerke miteinander verbunden und können so selbstständig Informationen austauschen oder Aufgaben koordinieren.

Ein einfaches Beispiel für Cyber-Physische Systeme (CPS) ist eine moderne Produktionsstraße in einer Autofabrik. Roboterarme, Förderbänder und Sensoren arbeiten Hand in Hand. Mithilfe von Sensoren wird zum Beispiel erkannt, ob ein Bauteil richtig montiert wurde. Bemerkt ein Sensor einen Fehler, meldet das System dies automatisch an einen Computer, der die Produktion gegebenenfalls anhält oder einen Mitarbeiter verständigt. So werden Abläufe effizienter, Fehler schneller gefunden und die Produktion flexibler gesteuert.

Kurz gesagt: Cyber-Physische Systeme (CPS) ermöglichen es, dass Maschinen und Computer nahtlos zusammenarbeiten. Sie sind eine wichtige Grundlage für viele Innovationen in der modernen Industrie und helfen, Arbeitsprozesse zu automatisieren und zu verbessern.

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