{"id":237200,"date":"2018-09-04T14:00:00","date_gmt":"2018-09-04T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/espeaker.pro\/?p=1708"},"modified":"2026-03-14T13:23:45","modified_gmt":"2026-03-14T12:23:45","slug":"disruption-und-transformation-der-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/risawave.org\/de\/disruption-und-transformation-der-kirche\/","title":{"rendered":"Digitale Disruption und Transformation der Kirche"},"content":{"rendered":"<h2>Einf\u00fchrung<\/h2>\n<p>Kirchenmarketing ist heute mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Manche Menschen sehen Social Media als Bedrohung an. Sie bef\u00fcrchten, dass junge Menschen sich in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram verlieren und keine Zeit mehr f\u00fcr den Kontakt mit echten Menschen und die Kirche haben. Mit einem gut aufgestellten Kirchenmarketing kann die Kirche \u00fcber Social Media aber auch junge Menschen begeistern und f\u00fcr sich gewinnen. Glauben und Digitalisierung sind keine Gegens\u00e4tze.<\/p>\n<p>Es gibt vielmehr die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Glauben in der Digitalisierung. Wie Jesus in der Bibel mit seinen J\u00fcngern auf die Menschen zugegangen ist, so kann ein gutes Kirchenmarketing auch heute die Menschen dort abholen, wo sie stehen. Jesus hatte seine J\u00fcnger. Social Media hat Influencer. Bei diesen handelt es sich um Menschen, die nicht prominent sein m\u00fcssen, aber \u00fcber Social Media eine besondere Wirkungskraft entwickelt haben. Ihre Botschaften erreichen viele Menschen. Wenn Marketing f\u00fcr die Kirche sich an die neuen M\u00f6glichkeiten anpasst, kann Kirchenmarketing auch seine eigenen Botschaften in der digitalen Welt platzieren. Wer Glauben in der Digitalisierung mit ganz konkreten Bildern verbinden kann, wird damit in der ganzen Welt junge Menschen begeistern. Bereits jetzt machen einzelne Gemeinden und Menschen Marketing f\u00fcr die Kirche, das Glauben und Digitalisierung vereint. Wenn mehr Gemeinden dieses Modell von Marketing f\u00fcr die Kirche aufgreifen, l\u00e4sst sich dieser Effekt nutzen.<\/p>\n<p>Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr solche neuen Kampagnen und leben ihren eigenen Glauben in der Digitalisierung. Das bedeutet auch, dass diese jungen Menschen mit ihrem Glauben in der Digitalisierung etwas zum Marketing f\u00fcr die Kirche beisteuern k\u00f6nnen. Es gibt sehr konkrete M\u00f6glichkeiten, bei denen hier angesetzt werden kann.<\/p>\n<h2>Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr gro\u00dfe Kirchenevents &#8211; zeigen Sie diese \u00fcber Social Media<\/h2>\n<p>Es sind vor allem die Gro\u00dfveranstaltungen mit ihrem besonderen Gemeinschaftsgef\u00fchl, die junge Menschen begeistern. Das wei\u00df auch das bew\u00e4hrte Kirchenmarketing. Es veranstaltet eine Vielzahl solcher Events mit umfassender Beteiligung junger wie alter Menschen.<\/p>\n<p>Vom Kirchentag \u00fcber Feste bis zu hohen Feiertagen. Junge Menschen bewegen sich dabei in sozialen Netzwerken. Manche dieser Menschen teilen Bilder von den sch\u00f6nen Gro\u00dfveranstaltungen.<\/p>\n<p>Damit zeigen junge Menschen, dass Sie auch die Wirklichkeit und die Gemeinschaft besonders sch\u00e4tzen. Und sie teilen etwas von ihren ganz pers\u00f6nlichen Eindr\u00fccken und ihrem Glauben in der Digitalisierung. Kirchenmarketing sollte sich diese M\u00f6glichkeiten zunutze machen. Ein gutes Marketing f\u00fcr die Kirche veranstaltet nicht nur Events. Gutes Kirchenmarketing teilt auch Bilder von diesen Events. Dadurch erhalten viele Menschen einen Eindruck von der Veranstaltung. Nicht nur die Teilnehmer, die vor Ort waren, finden Gefallen an solchen Bildern. Sie k\u00f6nnen gezielt auch\u00a0 junge Menschen begeistern, die selbst verhindert waren und m\u00f6glicherweise beim n\u00e4chsten mal dabei sein werden. Zudem sollten Sie nicht nur selbst Bildbeitr\u00e4ge \u00fcber Social Media teilen.<\/p>\n<p>Ein gutes Marketing f\u00fcr die Kirche sollte auch die jungen Menschen dazu anregen, ihre Bildbeitr\u00e4ge unter einem bestimmten Hashtag \u00f6ffentlich zu teilen. Beim Hashtag handelt es sich um ein Stichwort. Dieses Stichwort wirkt wie eine Art Querverweis. Durch den Verweis k\u00f6nnen Nutzer von Social Media leicht alle Beitr\u00e4ge zu diesem besonderen Hashtag auffinden. Wenn Sie Ihre Gro\u00dfveranstaltung und Ihr Kirchenmarketing also mit einem solchen Hashtag bereichern, k\u00f6nnen Nutzer leichter Bilder von Ihrer Gro\u00dfveranstaltung teilen. Je witziger das Wort gew\u00e4hlt ist, umso eher k\u00f6nnen Sie\u00a0 damit junge Menschen begeistern. Viele von ihnen werden gerne \u00f6ffentlich \u00fcber Social Media Bilder und Kommentare teilen und so ihren Glauben in der Digitalisierung kundtun.<\/p>\n<p>Wenn Sie diese Art von Kirchenmarketing nutzen, haben Sie zudem einen weiteren Vorteil: Sie beweisen, dass Glauben in der Digitalisierung seinen eigenen Platz hat. Nicht nur junge Menschen begeistern sich dann f\u00fcr einen solchen Auftritt. Auch viele \u00e4ltere Menschen sind auf Social Media aktiv und werden die Bilder wahrnehmen und m\u00f6glicherweise teilen. So verbreitet sich Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche schnell und zuverl\u00e4ssig in der Welt. Glauben in der Digitalisierung findet oft schneller seinen Weg als Sie zun\u00e4chst vermuten. Die Wirkungskraft von Social Media ist heute sehr gro\u00df. Jeden Tag erreichen die Nachrichten auf der ganzen Welt eine Vielzahl von Menschen. Mit Social Media kann Kirchenmarketing viele junge Menschen begeistern und dem Glauben in der Digitalisierung einen ganz neuen Ort verschaffen.<\/p>\n<h2>Machen Sie Kirchenmarketing fit f\u00fcr Social Media &#8211; und geben Sie der Kirche ein modernes Gesicht<\/h2>\n<p>Die Kirche ist tausende von Jahren alt und doch hat sie sich in jeder Zeit immer an die Menschen angepasst. Sie hat diese in ganz unterschiedlichen Jahrhunderten mit den verschiedensten Methoden erreicht. Kirchenmarketing \u00fcber Social Media ist eine dieser Methoden. Es ist heute eine besonders wirkungsvolle Art, um junge Menschen begeistern zu k\u00f6nnen. Es lohnt sich deshalb, wenn Sie auf Twitter, Facebook oder Instagram eine eigene Seite haben. Denn diese Seite k\u00f6nnen Sie gezielt f\u00fcr Social Media Kirchenmarketing nutzen.<\/p>\n<p>Oft ist diese Art von Marketing f\u00fcr die Kirche nicht einmal schwer. Die meisten Pfarrer und Menschen aus Gemeinden verstehen sich auf die gute Rede oder das Gespr\u00e4ch. Das ist eine Qualit\u00e4t, die man auch guten Nachrichten und Bildern in Social Media Kan\u00e4len anmerkt. Wenn Sie diese Qualit\u00e4ten einfach auf digitalem Wege nutzen, bereiten Sie dem Glauben in der Digitalisierung einen Weg. Wie die Kirche aktuelle Ereignisse kommentiert oder neue Geschehnisse in der Gemeinde verk\u00fcndet, kann Sie diese Nachrichten auch kurz und b\u00fcndig auf Social Media verbreiten.<\/p>\n<p>Am besten jedoch eignet sich eine andere Art des Marketing f\u00fcr die Kirche: Schalten Sie Beitr\u00e4ge, die andere Nutzer ganz bewusst zur Beteiligung animieren. So k\u00f6nnen Sie beispielsweise deren Meinung zu einem bestimmten Thema erfragen. Viele junge Menschen begeistern sich f\u00fcr solche Diskussionen und beteiligen sich dann bereits gerne. So kann \u00fcber Glauben in der Digitalisierung gesprochen werden. Sie k\u00f6nnen Social Media zweitens aber auch auf eine andere Form nutzen. In diesem Fall schreiben Sie mit einem Bild und einem Kommentar ein kleines Geschenk aus.<\/p>\n<p>Wer das Bild teilt oder kommentiert, hat dann die Chance, dieses Geschenk zu erhalten. Bei dieser Art machen Sie ein besonders effektives Marketing f\u00fcr die Kirche \u00fcber Social Media. Der Grund ist ganz einfach: Alle, die ihren Beitrag teilen, verbreiten diesen automatisch auch an ihre eigenen Freunde weiter. So verbreitet sich die Diskussion \u00fcber Glauben in der Digitalisierung oder der Hinweis auf ihre Seite schnell und ganz einfach weiter.<\/p>\n<p>Mit einer breiten Diskussion werden Sie viele junge Menschen begeistern, die dazu nicht einmal in ihrem Ort wohnen m\u00fcssen. Sie erreichen diese schnell und kosteng\u00fcnstig. Einen weiteren Vorteil bietet dieses Marketing f\u00fcr die Kirche auch noch: Es verbreitet den Glauben in der Digitalisierung sehr viel kosteng\u00fcnstiger als manches Druckprodukt. Bedenken Sie dabei: W\u00e4hrend Sie gedruckte Brosch\u00fcren sowohl drucken wie auch verschicken m\u00fcssen, entf\u00e4llt beim Kirchenmarketing \u00fcber Social Media beides. Sie k\u00f6nnen die Beitr\u00e4ge ganz einfach formulieren und freischalten. Und viele junge Menschen begeistern Sie auf diesem Wege ohnehin besser als \u00fcber gedrucktes Material.<\/p>\n<h2>Vernetzen Sie die Welt mit einf\u00fchlsamem Marketing f\u00fcr die Kirche<\/h2>\n<p>Wenn Sie \u00fcber Social Media Marketing f\u00fcr die Kirche machen, betreiben Sie damit ein Marketing f\u00fcr die Sache des Menschen. Sie erhalten die Chance, junge Menschen begeistern und miteinander verbinden zu k\u00f6nnen. Das Thema Glauben in der Digitalisierung spielt dabei nicht nur in unserer Gesellschaft eine Rolle. Auf der ganzen Welt machen sich Menschen Gedanken \u00fcber ihre Beziehung zu Gott. Sie k\u00f6nnen dieses gemeinsame Thema f\u00fcr ein Kirchenmarketing nutzen, dass den Menschen etwas nutzt und ihnen neue Freunde bringt.<\/p>\n<p>Nicht nur auf Social Media k\u00f6nnen ihre Gemeindemitglieder davon profitieren. Wer sich im Urlaub oder bei einem Ausflug mit Menschen in Verbindung setzen m\u00f6chte, die \u00e4hnliche Fragen im Kopf haben, k\u00f6nnte schon bald \u00fcber ihr Kirchenmarketing diese M\u00f6glichkeiten nutzen. Wenn Menschen sich \u00fcber Tinder und andere Dating-Apps verabreden und neue Beziehungen anbahnen &#8211; wieso sollten sich nicht auch Gl\u00e4ubige Menschen gezielt \u00fcber Social Media und kleine technische Programme vernetzen. Es ist ganz einfach, Glauben mit anderen Menschen zu teilen.<\/p>\n<p>Technische Programme sorgen daf\u00fcr, dass wir uns mit anderen Menschen in Verbindung setzen k\u00f6nnen. Also ist es auch nicht schwer, Glauben in der Digitalisierung gezielt und besonders effektiv weiter zu verbreiten. Sie k\u00f6nnen damit schnell und passend zur Zielgruppe viele junger Menschen begeistern. Falls Sie selbst mit der Entwicklung solcher Programme oder der Bedienung von Social Media Plattformen unsicher sind, ist dies \u00fcbrigens kein Nachteil f\u00fcr Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche. Spannen Sie einfach junge Menschen aus Ihrer Gemeinde f\u00fcr diese Aufgaben mit ein. Sie geben ihnen damit die M\u00f6glichkeit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Viele junge Menschen begeistern sich f\u00fcr solche Aufgaben und nehmen sie dankend an. Glauben in der Digitalisierung k\u00f6nnen Sie so von jungen Menschen f\u00fcr junge Menschen anbieten. Das wird man Ihrem Kanal auch anmerken. Die Leser der Plattformen werden dem Kirchenmarketing ansehen, dass es echt wirkt und eine authentische Botschaft transportiert. F\u00fcr die Verbreitung von Glauben in der Digitalisierung und ein nachhaltiges Kirchenmarketing ist dies eine der besten Voraussetzungen. Sie werden mit einem solchen Auftritt sicher viele junge Menschen begeistern und auch schon bald als G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise wird der eine oder die andere davon Ihnen sogar beim Marketing f\u00fcr die Kirche unter die Arme greifen. Mit einer neuen App f\u00fcr den Kontakt in Glaubensfragen k\u00f6nnten Sie in Sachen Kirchenmarketing ganz neue Ma\u00dfst\u00e4be setzen. Das kleine Programm erlaubt Ihnen die Vernetzung von jungen Menschen auf der ganzen Welt. Jeder Mensch mit einem Smartphone kann das Programm und seine Funktionen nutzen. Damit Sie mit einem solchen Marketing f\u00fcr die Kirche auf junge Menschen begeistern, sollten Sie bei einer App zur Vernetzung jedoch auf eine professionelle Arbeit achten.<\/p>\n<p>In diesem Fall von Kirchenmarketing empfiehlt sich eine professionelle Unterst\u00fctzung durch Informatiker oder Technikinteressierte junge Menschen. Aber m\u00f6glicherweise haben Sie genau solche Menschen bereits in Ihren Reihen. Falls einer davon Sie mit einem guten Programm f\u00fcr den Glauben in der Digitalisierung unterst\u00fctzen m\u00f6chte, w\u00e4re eine App zur Vernetzung sicher kein schlechter Kirchenmarketing. Junge Menschen begeistern Sie damit allemal.<\/p>\n<h2>Gottes Botschaft breit streuen &#8211; das l\u00e4sst sich heute \u00fcber Social Media machen<\/h2>\n<p>Eine wichtige Aufgabe der Kirche bestand schon immer darin, Gottes Botschaft in alle Welt zu tragen. Wof\u00fcr fr\u00fcher einmal die J\u00fcnger Jesu zust\u00e4ndig waren und sp\u00e4ter die M\u00f6nche, das kann heute Social Media erledigen. Es handelt sich dabei um ein perfektes Instrument f\u00fcr Ihren Zweck. Sie brauchen aber auch die Menschen, die sich auf die Nutzung eines solchen Instruments verstehen. Auf Social Media bezeichnet man diese als Influencer.<\/p>\n<p>Influencer leitet sich vom englischen Wort Influence ab. Das bedeutet Einfluss. Entsprechend werden durch das Wort Menschen bezeichnet, die einen besonderen Einfluss auf der entsprechenden Plattform haben. Sie k\u00f6nnen beispielsweise ein gro\u00dfes Netzwerk an Freunden auf Facebook haben, einen umfangreichen Kreis an Followern auf der Kurznachrichten-Plattform Twitter oder viel Publikum f\u00fcr ihre Beitr\u00e4ge auf der Fotoplattform Instagram anziehen.<\/p>\n<p>Interessant dabei ist nun das Folgende: Nicht nur Prominente, Schauspieler und Politiker geh\u00f6ren zu diesem Kreis. Auch viele ganz normale Nutzer haben sich breite Netzwerke erarbeitet und verf\u00fcgen \u00fcber eine gro\u00dfe Wirkungsm\u00e4chtigkeit. Sie k\u00f6nnen Tausende junge Menschen begeistern. F\u00fcr eine bestimmte Sache, eine spezielle Veranstaltung oder auch ein bestimmtes Thema. Wenn Sie die M\u00f6glichkeiten solcher Influencer f\u00fcr das Kirchenmarketing nutzen, k\u00f6nnen Sie ganz bestimmte Themen setzen oder auf ein Kirchenevent aufmerksam machen.<\/p>\n<p>Aber auch das Feiern eines christlichen Festes k\u00f6nnen Sie so mit wichtigen thematischen Hinweisen begleiten. So sorgen Sie daf\u00fcr, dass Glauben in der Digitalisierung wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>Viele junge Menschen begeistern sich dann f\u00fcr einen solchen Beitrag und werden schon bald mit einem Kommentar oder einem eigenen Beitrag reagieren. Wo Sie solche Influencer finden? Ganz einfach, sichten Sie die Social Media Plattformen. Es gibt zum einen viele Bisch\u00f6fe und Kirchenprominente, die hier \u00fcber ein breites Netzwerk verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Sprechen Sie diese darauf an. Der eine oder andere hilft Ihnen sicher gerne mit einem kleinen Beitrag f\u00fcr Ihr Kirchenmarketing. Schlie\u00dflich geht es um die gemeinsame Sache. Marketing f\u00fcr die Kirche k\u00f6nnen zudem auch Mitglieder Ihrer Gemeinde machen. Sicherlich finden sich auch bei Ihnen einige junge Menschen mit einem gro\u00dfen Freundeskreis auf Social Media.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise helfen auch diese Ihnen beim Marketing f\u00fcr die Kirche. Junge Menschen begeistern sich, wenn man Ihnen Komplimente f\u00fcr diese Kan\u00e4le macht und zeigen auch ihren Glauben in der Digitalisierung. Nutzen Sie diese Offenheit f\u00fcr Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche und Sie werden schon bald mehr junge Menschen begeistern. Gutes Kirchenmarketing kann dem Glauben in der Digitalisierung einen ganz neuen Ort bieten. Mit dem richtigen Marketing f\u00fcr die Kirche nutzen Sie genau die M\u00f6glichkeiten, die junge Menschen begeistern und tagt\u00e4glich faszinieren und sorgen f\u00fcr mehr Glauben in der Digitalisierung.<\/p>\n<h2>Eine Schwachstelle von Social Media nutzen &#8211; Hassreden konsequent entgegentreten<\/h2>\n<p>Social Media bietet auch seine Schwierigkeiten. Auf den Internetplattformen finden sich auch viele Hassbotschaften. So wird gegen allerlei Randgruppen gehetzt aber auch gegen die Mitte der Gesellschaft. Rhetorisch werden die Menschenrechte von vielen Nutzern mit F\u00fc\u00dfen getreten. Die schwierige Situation der schw\u00e4chsten Menschen auf der Welt wird geleugnet oder diese Menschen werden diffamiert. Hier steht die Kirche vor einer wichtigen Aufgabe: Sie muss den Hassreden entgegentreten. Mit Ruhe, Vernunft aber auch Entschiedenheit sollten Sie hier Menschen auf die Solidarit\u00e4t, Grundlage einer globalen Gemeinschaft der Kinder Gottes aufmerksam machen.<\/p>\n<p>Nicht alle werden dabei die religi\u00f6se Grundlage teilen. Aber viele Menschen werden Ihren Ruf zur Vernunft und Ihre gut bedachten Kommentare sch\u00e4tzen. Auch das kann ein gutes Kirchenmarketing sein. Setzen Sie sich gegen die Hassreden und Verleumdungen auf Social Media aktiv ein. Mit der richtigen Zivilcourage werden Sie auch junge Menschen begeistern und Unterst\u00fctzung bei diesen finden. Sie k\u00f6nnen als Kirchenmarketing auch ein Seminar in Ihrer Gemeinde anbieten, das Menschen auf vern\u00fcnftiges Agieren in Social Media Kan\u00e4len vorbereitet.<\/p>\n<p>Veranstaltungsangebote wie diese werden junge Menschen begeistern und auf Zuspruch sto\u00dfen. Viele Menschen wissen nicht, wie Sie in Social Media Kan\u00e4len auf Hassreden reagieren sollen. Zugleich ist ihnen bewusst, dass es zum Glauben in der Digitalisierung geh\u00f6rt, dass man sich auch dieser Art von Hass gezielt entgegenstellt. Mit einem Marketing f\u00fcr die Kirche, das Angebote zu diesem Thema anbietet, bedienen Sie damit ein wichtiges Bed\u00fcrfnis. Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche zieht nicht nur viele Menschen zu Ihrer Veranstaltung.<\/p>\n<p>Das Kirchenmarketing sorgt in diesem Fall auch daf\u00fcr, dass die Menschen handlungsf\u00e4hig bleiben und ihren Glauben in der Digitalisierung nicht verlieren. Junge Menschen begeistern sich \u00fcbrigens besonders f\u00fcr solche Themen. Sie unterst\u00fctzen Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche auch hier sicher gerne mit einem Beitrag. Auf diese Weise wird der Glaube in der Digitalisierung auf ganz neue Beine gestellt. Sie schaffen mit dem Kirchenmarketing dieses Angebot, das Glauben in der Digitalisierung mit Zivilcourage verbindet.<\/p>\n<p>Diese spielt heute gerade auf Social Media eine wichtige Rolle. Entsprechend sollten Sie diesen Bereich beim Kirchenmarketing mit Social Media auf keinen Fall vernachl\u00e4ssigen. Die Schwachstelle von Social Media ist in gewissem Sinne eine St\u00e4rke der Kirche. Sie kann hier zeigen, was Glaube in der Digitalisierung zu leisten vermag und wie er diese begleiten kann. Mit dem Marketing f\u00fcr die Kirche tragen Sie so zu einer sozialen Art der Nutzung von Social Media bei. Kann es eine wichtigere Aufgabe f\u00fcr Glauben in der Digitalisierung geben?<\/p>\n<h2>Einen solidarischen Dialog mit Entwicklungsl\u00e4ndern \u00fcber Social Media organisieren<\/h2>\n<p>Bei Social Media geht es um das Vernetzen von Menschen. Religion hat Menschen schon immer vernetzt. Aber nicht nur digital auch in der Wirklichkeit bringt die Kirche Menschen dabei zusammen. Bei einem guten Kirchenmarketing sollten Sie genau dies tun. Betrachten Sie Social Media als ein Instrument, um Menschen auch in der Wirklichkeit zusammenzubringen. Mit dem richtigen Marketing f\u00fcr die Kirche ist dies nicht schwer. Und wenn Sie zeigen, dass Sie es auch ernst meinen, werden Sie viele junge Menschen begeistern.<\/p>\n<p>Sie werden diese sogar noch eher erreichen als viele andere Kan\u00e4le. Der Grund daf\u00fcr ist ganz einfach: Bei Ihrem Kanal sieht man, dass auch wirklich etwas in Bewegung gesetzt wird. Ein wichtiges Standbein f\u00fcr diese Art von Marketing f\u00fcr die Kirche sind Entwicklungsdienste und die Zusammenarbeit mit L\u00e4ndern, die weniger reich sind als die westlichen Industriestaaten. Kirchen bieten seit vielen Jahren Austauschangebote in diesem Bereich an. Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr eine Arbeit dieser Art. Geben Sie den jungen Menschen die Chance, dass sie von Ihrem Angebot auch etwas mitbekomme.<\/p>\n<p>\u00dcber Social Media k\u00f6nnen Sie mit einem professionellen Kirchenmarketing hier besonders gut Punkte machen. Gute Eindr\u00fccke mit einem kleinen Film statt nur einem Foto sorgen daf\u00fcr, dass sich junge Menschen begeistern und genauer \u00fcber Ihr Angebot informieren m\u00f6chten. Den Glauben in der Digitalisierung k\u00f6nnen Sie hier in ein ganz konkretes Angebot einbetten. Aber das Marketing f\u00fcr die Kirche bietet in diesem Fall auch noch eine weitere M\u00f6glichkeit: Bieten Sie den Teilnehmern solcher Austauschprogramme ganz gezielt auch die M\u00f6glichkeit, ihre eigene Arbeit zu kommentieren.<\/p>\n<p>Mit einem Blog, der zu einem Projekt eingerichtet wird oder einer Facebook Seite k\u00f6nnen Sie die individuellen Eindr\u00fccke vor Ort teilen. Auch der gemeinsame Austausch \u00fcber Glauben in der Digitalisierung kann dadurch befeuert werden. Internetverbindungen gibt es heute in allen L\u00e4ndern. Und nicht nur in unserem Land machen sich viele Menschen Gedanken \u00fcber Glauben in der Digitalisierung. Geben Sie diesen jungen Menschen die M\u00f6glichkeit, sich real auszutauschen und auch eine solidarische Arbeit vor Ort zu leisten.<\/p>\n<p>Die vielen Angebote der Kirchen, die es hier bereits gibt, k\u00f6nnen Sie schnell und effektiv f\u00fcr ein Kirchenmarketing der ganz neuen Art nutzen. Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr solche Angebote und kommentieren sie auf Social Media auch gerne. Mit M\u00f6glichkeiten dieser Art diskutieren Sie Glauben in der Digitalisierung bewusst auf einer globalen Ebene. Sie erreichen mit dieser Art von Marketing f\u00fcr die Kirche zudem auch eine wirkliche Ver\u00e4nderung der Welt. Das merken auch junge Menschen. Und deshalb k\u00f6nnen Sie junge Menschen begeistern, wenn Sie ein Kirchenmarketing dieser Art machen.<\/p>\n<h2>Projekte in anderen L\u00e4ndern \u00fcber den eigenen Social Media Auftritt verbreiten<\/h2>\n<p>Eine weitere M\u00f6glichkeit bietet das Kirchenmarketing auf globaler Ebene Ihnen \u00fcber Social Media. Sie k\u00f6nnen nicht nur eigene Projekte bewerben und mit sch\u00f6nen Bildern in Erinnerung behalten. Auch die Projekte, die in anderen L\u00e4ndern von deren Gemeinden gemacht werden, k\u00f6nnen Sie gezielt f\u00fcr Ihr Kirchenmarketing nutzen. Sie halten dies f\u00fcr etwas ganz Neues? So neu ist es gar nicht.<\/p>\n<p>Auch bei St\u00e4dtepartnerschaften oder einer ganz einfachen Brieffreundschaft finden Aktionen dieser Art statt: Man tauscht sich \u00fcber Ereignisse und Kampagnen aus, die vor Ort stattfinden aber auch \u00fcber das Feiern besonderer Feste und vieles andere mehr. Die Kirche ist organisatorisch f\u00fcr eine Arbeit dieser Art bestm\u00f6glich aufgestellt. Sie k\u00f6nnen diese Strukturen folglich ganz einfach f\u00fcr ein Marketing f\u00fcr die Kirche nutzen. Treten Sie dazu mit bestimmten Gemeinden in Verbindung, die eine Kampagne planen, ein spezielles Fest feiern oder andere interessante Eindr\u00fccke zu bieten haben.<\/p>\n<p>Diese Eindr\u00fccke k\u00f6nnen Sie aufgreifen und f\u00fcr das Marketing f\u00fcr die Kirche nutzen. Ein Kirchenmarketing dieser Art bietet nicht nur Ihnen selbst Vorteile: Sie sorgen daf\u00fcr, dass eine bestimmte Kampagne oder die Arbeit einer Gemeinde eine besondere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt. Ganz gleich, ob dabei der Bau eines Brunnes unterst\u00fctzt wird, Kinder das Lesen und Schreiben lernen oder einfach nur ein sch\u00f6nes Fest gefeiert wird &#8211; Bilder mit tollen Eindr\u00fccken von dieser T\u00e4tigkeit lassen sich in jedem Fall machen. Und diese Bilder bleiben zum einen vielen Menschen in Erinnerung.<\/p>\n<p>Zum anderen k\u00f6nnen Sie durch Marketing f\u00fcr die Kirch dazu beitragen, dass Spenden f\u00fcr eine bestimmte Kampagne zusammenkommen. \u00dcber die Netzwerke lassen sich transparente Spendenaktionen starten. Dies ist heute nicht mehr schwer. Social Media erlaubt dann Menschen auf der ganzen Welt ihren kleinen Teil zum Projekt vor Ort beizutragen. So l\u00e4sst sich Marketing f\u00fcr die Kirche\u00a0 mit einer wohlt\u00e4tigen Arbeit gut verbinden. Nach wie vor k\u00f6nnen Sie durch Projekte dieser Art junge Menschen begeistern. Wenn Sie sich f\u00fcr diese Art von Kirchenmarketing entscheiden, sollten Sie eines aber immer in Erinnerung behalten: Menschen wollen auch sehen, was aus ihrem Geld gemacht wurde.<\/p>\n<p>Teilen Sie bei Kampagnen also auch Bilder des Erfolgs \u00fcber Social Media. Junge Menschen begeistern sich auch dann f\u00fcr solche Bilder, wenn Sie ansonsten nicht sehr religi\u00f6s sind. Sie k\u00f6nnen \u00fcber ein Kirchenmarketing dieser Art neue Br\u00fccken f\u00fcr den Glauben in der Digitalisierung bauen und viele junge Menschen begeistern f\u00fcr ihr Projekt. Das richtige Marketing f\u00fcr die Kirche erobert so ganz neue Zielgruppen f\u00fcr den Glauben in der Digitalisierung.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich spielt Glauben in der Digitalisierung heute f\u00fcr viel mehr Menschen eine Rolle als man dies gemeinhin annimmt. Vielen Menschen fehlt der Glauben in der Digitalisierung. Das bedeutet, dass ein gutes Marketing f\u00fcr die Kirche diesen Menschen neuen Glauben in der Digitalisierung bieten kann. Nehmen Sie diese Aufgabe an und Sie werden junge Menschen begeistern. Das Ziel der Kontaktaufnahme zu Menschen aus vielen anderen L\u00e4ndern hat Social Media dabei mit dem Glauben gemeinsam.<\/p>\n<p>Bei Ihrem Marketing f\u00fcr die Kirche k\u00f6nnen Sie betonen, dass auch die Kirche keine Staatsgrenzen kennt. Gl\u00e4ubige aus der ganzen Welt nehmen gerne Kontakt zueinander auf und vernetzen sich. Social Media bietet ihnen dabei ein optimales Instrument, um Ihren Glauben in der Digitalisierung aktiv zu leben. Wenn Sie den Menschen durch ein interessantes Marketing f\u00fcr die Kirche eine M\u00f6glichkeit bieten, aktiv N\u00e4chstenliebe zu leben, werden Sie junge Menschen begeistern. Sie nehmen diese M\u00f6glichkeit gerne \u00fcber Social Media wahr.<\/p>\n<p>Damit Ihre Projekte auch gelingen, sollten Sie beim Marketing f\u00fcr die Kirche auf eine grunds\u00e4tzliche Verbindlichkeit achten. Falls einzelne Menschen also ausfallen, sorgen Sie mit einer guten Organisation f\u00fcr Ersatz. Diese Qualit\u00e4t wird junge Menschen begeistern. Sie ist bei vielen anderen Social Media Projekten nicht gegeben. Wenn Sie mit einem gut organiserten Kirchenmarketing daf\u00fcr sorgen, dass bei Ihnen immer eine gute Unterst\u00fctzung und ein offener Kontakt vorhanden sind, machen Sie in jedem Fall Pluspunkte.<\/p>\n<p>Sie beweisen so, dass Sie nicht nur virtuell existieren. Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche packt die Sachen an und meint es mit N\u00e4chstenliebe und Glauben in der Digitalisierung ernst. Das werden die Menschen zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<h2>Generationen verbinden \u00fcber gutes Kirchenmarketing &#8211; Social Media \u00f6ffnet T\u00fcren<\/h2>\n<p>Social Media wird heute gr\u00f6\u00dftenteils mit jungen Menschen in Verbindung gebracht. Dabei bewegen sich auch viele \u00e4ltere Menschen auf den Plattformen. Sowohl k\u00f6rperlich eingeschr\u00e4nkten Menschen wie auch einsamen Menschen k\u00f6nnen die Plattformen einen neuen Draht zur Welt vermitteln. Damit dies jedoch passiert, m\u00fcssen die richtigen Themen angesprochen werden und es muss auch eine Verbindlichkeit in zwischenmenschlichen Kontakten geschaffen werden. Freundschaften sind bei Social Media oft sehr fl\u00fcchtig. Glauben in der Digitalisierung hat auch die Aufgabe, hier eine bessere Verbindlichkeit zu schaffen. Wenn Sie Kirchenmarketing betreiben, sollten Sie mit Ihrem Marketing f\u00fcr die Kirche auf die pers\u00f6nlichen Anliegen der Menschen eingehen.<\/p>\n<p>Reagieren Sie auch, wenn man Ihnen schreibt. Nutzen Sie dies Kirchenmarketing zudem f\u00fcr Angebote f\u00fcr echte Treffen. Menschen, die einen Kontakt zu ihren Mitmenschen suchen, helfen Sie auf diese Weise. Sie k\u00f6nnen auch Angebote schaffen, bei denen Mitglieder Ihrer Gemeinde einsame Menschen gezielt besuchen. Manchmal hilft auch bereits ein einfacher Anruf. Junge Menschen begeistern sich oft f\u00fcr solche Aufgaben sobald Sie merken, dass sie damit anderen Menschen einen wichtigen Halt geben k\u00f6nnen. Bei Ihrem Kirchenmarketing k\u00f6nnen Sie diese M\u00f6glichkeit nutzen.<\/p>\n<p>Schaffen Sie Angebote, bei denen Sie Generationen in Verbindung bringen. Er\u00f6ffnen Sie jungen Menschen den Weg, Aufgaben dieser Art wahrzunehmen. Aber machen Sie auch Menschen \u00e4lterer Generationen gezielt Angebote \u00fcber Social Media. M\u00f6glicherweise werden diese f\u00fcr sich dann auch einen Weg zum Glauben in der Digitalisierung finden. Junge Menschen begeistern Sie mit einem Kirchenmarketing dieser Art in jedem Fall. Sie k\u00f6nnen das Marketing f\u00fcr die Kirche an bestimmte Feste kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Viele junge Menschen begeistern sich f\u00fcr eine solche Aufgabe an Weihnachten oder Ostern. Wenn der Glauben in der Digitalisierung dar\u00fcber aber erst einmal erfolgreich vermittelt wurde, entsteht m\u00f6glicherweise auch eine eigene Gruppe in Ihrer Gemeinde, die dieses Marketing f\u00fcr die Kirche \u00fcbernimmt. \u00dcber Social Media k\u00f6nnen Sie so Menschen gezielt den Weg aus der Einsamkeit weisen. Glauben in der Digitalisierung kann die Menschen auf vielen Wegen erreichen. Dies ist nur einer dieser Wege. Der besondere Vorteil, der manche junge Menschen begeistern wird: Die gro\u00dfe Lebenserfahrung \u00e4lterer Menschen kann auch f\u00fcr sie einen Zugewinn bedeuten. Dieser Draht zwischen den Generationen l\u00e4sst sich auch \u00fcber Social Media aufbauen und erfolgreich f\u00fcr das Kirchenmarketing nutzen.<\/p>\n<h2>Text und\u00a0 Bild kombinieren &#8211; Glauben in der Digitalisierung platzieren<\/h2>\n<p>Social Media funktioniert nicht anders als eine alte handschriftliche Bibel aus dem Mittelalter. Das Lesen lebt hier nicht vom Text allein. Auch die Buchmalerei, die besonders sch\u00f6ne Gestaltung der Schrift mit Bildern, geh\u00f6rt dazu. In der Kombination von Wort und Bild erreicht das Medium sein Publikum. Genauso sollten Sie auch das Marketing f\u00fcr die Kirche auf Social Media gestalten. Kombinieren Sie immer Text mit Bild.<\/p>\n<p>Beschr\u00e4nken Sie sich so gut wie nie auf blo\u00dfen Text. Erst wenn Sie den Menschen auch einen sinnlichen Eindruck von Ihrer Botschaft geben, lassen diese sich auf die Botschaft ein. Mit sch\u00f6nen Bildern sorgen Sie au\u00dferdem daf\u00fcr, dass viele Nutzer Ihren Beitrag weiter verbreiten. Das Marketing f\u00fcr die Kirche funktioniert nicht zuletzt \u00fcber diese Bilder. Sie k\u00f6nnen daf\u00fcr auf die unterschiedlichsten Instrumente zur\u00fcckgreifen. Beispielsweise k\u00f6nnen Sie optische Eindr\u00fccke aus Ihrer Kirche teilen. Aber auch humoristische Bilder kommen beim Publikum gut an.<\/p>\n<p>Karikaturen oder Bilder mit Kommentar erreichen die Leser. Sie sorgen daf\u00fcr, dass diese sich dann auch den Text durchlesen. So k\u00f6nnen Sie junge Menschen begeistern. Aber auch viele \u00e4ltere Menschen erreichen Sie mit diesem Marketing f\u00fcr die Kirche gut. Bei vielen Festen k\u00f6nnen Sie auf historische Bilder zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Deren Vorteil ist ganz einfach: In diesem Fall ist das Urheberrecht oft bereits abgelaufen. Aber auch viele symbolische Bilder, die gemeinfrei sind, finden Sie im Netz. In diesem Fall d\u00fcrfen Bilder genutzt und weiterverbreitet werden ohne dass Sie zuvor das Urheberrecht kl\u00e4ren oder Angaben zu diesem machen m\u00fcssen. Dem Glauben in der Digitalisierung geben Sie damit eine optische Gestalt.<\/p>\n<p>Sie sorgen daf\u00fcr, dass sich manche Menschen etwas Genaueres unter der Religion vorstellen k\u00f6nnen. Viele Bilder, die Sie bei diesem Marketing f\u00fcr die Kirche teilen, werden den meisten Menschen sofort gel\u00e4ufig sein. Sie geh\u00f6ren zum kollektiven Ged\u00e4chtnis der Gesellschaft. Nicht nur junge Menschen begeistern Sie mit einer wundersch\u00f6nen Weihnachtsdarstellung oder einem besonderen Bild zu Ostern. Sie k\u00f6nnen zudem eine ganz besondere Qualit\u00e4t bei Ihrem Kirchenmarketing mit einbringen: Sie verf\u00fcgen \u00fcber ein breites theologisches Wissen.<\/p>\n<p>Nutzen Sie dies doch ganz einfach! Erl\u00e4utern Sie biblische Hintergr\u00fcnde oder deren theologische Auslegung durch kleine Kommentare. Je pfiffiger diese ausfallen, umso eher werden Sie auch junge Menschen begeistern. Durch die qualifizierten Kommentare sorgen Sie zudem f\u00fcr die Verbreitung von fundiertem Glauben in der Digitalisierung. So machen Sie mit Ihrem Marketing f\u00fcr die Kirche Pluspunkte auf Social Media. Viele Nutzer werden Ihre Nachrichten abonnieren, damit ihnen die interessanten Infos aus erster Hand nicht entgehen.<\/p>\n<h2>Nutzen Sie Social Media f\u00fcr Gottes Botschaft &#8211; verbreiten Sie die Wunder der Welt<\/h2>\n<p>Es gibt gerade von unbekannten Menschen viele einzigartige Geschichten, wie sie pers\u00f6nlich zum Glauben gefunden haben. \u00dcber Social Media lassen sich diese besonderen Geschichten mit vielen Menschen teilen. Wenn Sie diese M\u00f6glichkeit als Marketing f\u00fcr die Kirche nutzen, ziehen Sie nicht nur eine besondere Aufmerksamkeit auf die Kirche und die Religion.<\/p>\n<p>Sie schenken der besonderen Geschichte einer einzelnen Person die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Mit den Erweckungserlebnissen von Menschen k\u00f6nnen Sie junge Menschen begeistern. Viele von ihnen werden \u00fcber Social Media auf diese Geschichten aufmerksam. Mancher Mensch wird sich in einer einzelnen Geschichte wiederfinden. So regt Glauben in der Digitalisierung eine neue Debatte \u00fcber die Kirche an und bringt Menschen gezielt ins Gespr\u00e4ch. Viele Geschichten, die Sie dabei erfahren werden, finden Sie in keinem Geschichtsbuch.<\/p>\n<p>Sie werden von Menschen erz\u00e4hlt, denen in der Gesellschaft nur wenig Bedeutung zugemessen wird. Mit Ihrem Kirchenmarketing k\u00f6nnen Sie \u00fcber Social Media daf\u00fcr sorgen, dass keine der besonderen Geschichten verloren geht. Nutzen Sie die Geschichten f\u00fcr eine Debatte unter Gl\u00e4ubigen und Sie werden auch Menschen helfen, die auf einer Suche nach Sinn sind. Mit dem richtigen Marketing f\u00fcr die Kirche zeigen Sie dabei nicht nur Geschichten und repr\u00e4sentieren Glauben in der Digitalisierung.<\/p>\n<p>Sie zeigen den Menschen \u00fcber Social Media die Wunder Gottes in der Welt. Die Wege zum Glauben sind oft vielf\u00e4ltig und sorgen im Leben vieler Nutzen Sie Social Media f\u00fcr Gottes Botschaft &#8211; verbreiten Sie die Wunder der WeltinMenschen f\u00fcr manche \u00fcberraschende Wendung. So vielf\u00e4ltig wie diese Wege k\u00f6nnen Sie auch ihr Marketing f\u00fcr die Kirche gestalten. Das Kirchenmarketing kann dabei nicht nur die Geschichte einer Person erz\u00e4hlen. Es kann auch die M\u00f6glichkeit bieten, mit den Menschen in Kontakt zu treten. Sammeln Sie kleine aber wunderbare Geschichten aus aller Welt und die Menschen werden diese Kontaktm\u00f6glichkeit nutzen.<\/p>\n<p>Junge Menschen begeistern Sie auf diesem Weg schnell. Sie nutzen bequem und unkompliziert die M\u00f6glichkeit, um \u00fcber Social Media neue Kontakte zu kn\u00fcpfen. Das bedeutet nicht nur einen Austausch \u00fcber Ihr Kirchenmarketing. Es f\u00fchrt auch dazu, dass Glauben in der Digitalisierung aktiv gelebt wird. Mit dieser M\u00f6glichkeit zum aktiven Handeln werde Sie junge Menschen begeistern. Sie bieten Ihnen durch Ihr Kirchenmarketing etwas, das andere Onlineangebote nicht bieten. Zwischen einem authentischen Angebot und einer schn\u00f6den Werbung k\u00f6nnen junge Menschen gut unterscheiden.<\/p>\n<p>Sie werden sich immer f\u00fcr das authentische Angebot entscheiden, das echten Glauben in der Digitalisierung lebendig werden l\u00e4sst. Genau so sollten Sie Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche auch gestalten. Auf diese Weise k\u00f6nnen Sie junge Menschen begeistern, die schnell selbst zu Boten Ihres Auftritts werden. Dann werden auch sie die besondere Botschaft weiterverbreiten, die Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche in die Welt setzt. Social Media ist daf\u00fcr nur das Instrument. Ihr Kirchenmarketing ist die konkrete menschliche Praxis zur Verbreitung vieler kleiner Wunder, die es in der Welt gibt.<\/p>\n<h2>Greifen Sie die alte \u00dcberlieferung f\u00fcr Ihr neues Kirchenmarketing auf<\/h2>\n<p>Nicht nur die Geschichten der Gegenwart lassen sich \u00fcber Social Media verbreiten. Auch die biblische \u00dcberlieferung bietet einen besonderen Schatz. Nutzen Sie diese alte \u00dcberlieferung und geben Sie ihr ein neues Gewand. Die meisten Gleichnisse lassen sich ganz leicht in Bilder \u00fcbersetzen oder \u00fcber anschauliches Material transportieren. Sie k\u00f6nnen diese sch\u00f6nen Geschichten erfolgreich als Marketing f\u00fcr die Kirche im Bereich von Social Media aufgreifen. Glauben in der Digitalisierung verbindet so Vergangenheit mit Gegenwart.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich auf diese Form des Marketings einlassen, werden Sie schnell feststellen, dass Kirchenmarketing auch Spa\u00df machen kann. Die ber\u00fchmten Geschichten geben viele Anregungen und Inspiration zur Erstellung eines interessanten Materials. Falls Sie sich unsicher sind, k\u00f6nnen Sie sich bei dieser Arbeit auch helfen lassen. Veranstalten Sie doch ein kleines Seminar zur Umsetzung von biblischen Geschichten in sch\u00f6ne Bildmaterialien. Junge Menschen begeistern Sie mit solchen Angeboten. Bei einem ansprechenden Ank\u00fcndigungstext werden Sie sicherlich einige Teilnehmer gewinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Manche der Teilnehmer eines solchen Seminars werden Sie dann vielleicht bei der k\u00fcnftigen Arbeit unterst\u00fctzen. So ist das Marketing f\u00fcr die Kirche keine Einzelaufgabe, sondern wird bald in der Gemeinschaft \u00fcbernommen. Gerade jungen Menschen zeigen Sie mit dieser Arbeit einen n\u00fctzlichen Weg, ihren eigenen Glauben in der Digitalisierung zu erleben und auszuleben. Die Gestaltung von Bildmaterialien auf der Basis biblischer Texte und Verbreitung solcher Materialien ist nicht nur Marketing f\u00fcr die Kirche. Es ist eine k\u00fcnstlerische Arbeit, bei der jeder Mensch auch seine eigene Auslegung einer biblischen Textstelle zeigt.<\/p>\n<p>Damit bietet diese Art von Marketing f\u00fcr die Kirche auch eine Praxis, dem eigenen Glauben in der Digitalisierung eine neue Form zu geben. Junge Menschen begeistern Sie mit einem solchen Kirchenmarketing. Sie bieten den Menschen durch Ihr Kirchenmarketing die M\u00f6glichkeit, nicht nur Zuh\u00f6rer zu sein, sondern selbst zu Sendern zu werden. Die alte \u00dcberlieferung bietet dabei bis heute den besten Ausgangspunkt. In den Geschichten aus der Bibel sind so viele Gedanken aufbewahrt, dass sich daran auch junge Menschen begeistern.<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden einzelnen Menschen f\u00fcr jede besondere Lebenssituation findet sich in der Bibel eine ansprechende Textstelle. Nutzen Sie diese \u00dcberlieferung und Sie k\u00f6nnen mit dem Wort Gottes bis heute junge Menschen begeistern.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen ihnen dabei nur die M\u00f6glichkeit bieten, sich selbst aktiv mit dem Text auseinanderzusetzen. Glauben in der Digitalisierung findet dabei viele neue Wege, um sich den alten Text ganz neu anzueignen. Viele der Materialien, die dabei entstehen, werden Ihnen eine gute Unterst\u00fctzung beim Marketing f\u00fcr die Kirche bieten. Nutzen Sie Social Media und die Materialien f\u00fcr eine anregende Diskussion \u00fcber die alte \u00dcberlieferung und die neuen M\u00f6glichkeiten von Glauben in der Digitalisierung und junge Menschen begeistern sich schnell f\u00fcr Ihr Projekt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Start eines solchen Projekts k\u00f6nnen Sie \u00fcbrigens auch auf bereits vorhandene Materialien zur\u00fcckgreifen. Viele K\u00fcnstler haben sich mit der biblischen \u00dcberlieferung auseinandergesetzt. Marc Chagall aber auch die zeitgen\u00f6ssische Kunst hat aus dieser Auseinandersetzung heraus ein buntes und vielf\u00e4ltiges Material produziert. Sie k\u00f6nnen Materialien dieser Art als Marketing f\u00fcr die Kirche nutzen. Greifen Sie die k\u00fcnstlerische Darstellung auf und nutzen Sie diese als Chance, um \u00fcber Glauben in der Digitalisierung ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr sch\u00f6ne Bildmaterialien und geben gerne Kommentare dazu ab. Bereits mit vielen Kommentaren werden Ihre Materialien auf Social Media automatisch von mehr Menschen beachtet. Sie erh\u00f6hen so also gleichzeitig die Wirkung beim Marketing f\u00fcr die Kirche und begeistern junge Menschen. Bei k\u00fcnstlerischen Darstellungen m\u00fcssen Sie manchmal die Urheberrechte kl\u00e4ren, bevor Sie diese verwenden. Die Kirchen verf\u00fcgen jedoch \u00fcber Nutzungsrechte an vielen Materialien.<\/p>\n<p>Zudem gibt es auch gemeinfreie Bilder. Diese k\u00f6nnen Sie nutzen ohne dass Sie dabei einen Fotograf angeben m\u00fcssen. Auf den K\u00fcnstler, der ein Bild produziert hat, sollten Sie so oder so hinweisen. Der entsprechende Hinweis ist auch f\u00fcr die Nutzer von Social Media eine wichtige Information. Wenn Sie ihnen so einen Zugang zu K\u00fcnstlern vermitteln, die sie bislang nicht kannten, k\u00f6nnen Sie damit ebenfalls punkten. Junge Menschen begeistern sich in diesem Zusammenhang f\u00fcr immer neue Eindr\u00fccke. Manchmal ist allein schon der Hinweis, dass sich ein gesch\u00e4tzter K\u00fcnstler mit der biblischen \u00dcberlieferung auseinandergesetzt hat, Gold wert.<\/p>\n<p>Dem Glauben in der Digitalisierung bieten Sie so einen ganz neuen Ort und sie werden junge Menschen begeistern, indem Sie Ihnen durch Ihr Kirchenmarketing jede Woche eine sch\u00f6ne Inspiration mit auf ihren Lebensweg geben. Auch f\u00fcr diesen Vorteil abonnieren Menschen Ihre Seite gerne und teilen auch eigene Gedanken \u00fcber den Glauben in der Digitalisierung mit.<\/p>\n<h2>Viele Junge Menschen suchen etwas, an dass sie sich halten k\u00f6nnen<\/h2>\n<p>Die kurzlebige Gegenwart f\u00fchrt bei vielen jungen Menschen heute zu einer inneren Suche nach Sinn. Mit dem richtigen Kirchenmarketing k\u00f6nnen Sie auf dieses Bed\u00fcrfnis reagieren. Sie sollten dazu Angebote machen. Junge Menschen m\u00f6chten nicht bevormundet werden. Sie w\u00fcnschen sich, dass man sie ernst nimmt und zu einer Diskussion auf Augenh\u00f6he einl\u00e4dt. Mit ihren Erfahrungen in der Jugendarbeit ist die Kirche auf eine solche Arbeit jedoch gut eingestellt. Glauben in der Digitalisierung kann an dieser Stelle ansetzen.<\/p>\n<p>Nutzen Sie das Marketing f\u00fcr die Kirche und helfen Sie den Jugendlichen bei Ihrer inneren Suche nach Sinn. Indem der Glaube das Leben auf einer h\u00f6heren Stufe in eine metaphysische Grundlage einbettet, stiftet er in einem hohen Ma\u00dfe Sinn. Aber diese Sinngebung kann bei unterschiedlichen Menschen ganz unterschiedlich begr\u00fcndet werden. Mit einem gut aufgebauten Kirchenmarketing sorgen Sie f\u00fcr eine Debatte \u00fcber Glauben in der Digitalisierung, die genau an diesem Punkt ansetzt. F\u00fchren Sie eine Diskussion mit den Menschen \u00fcber ihre ganz pers\u00f6nliche Vorstellung von Glauben in der Digitalisierung und Glauben in der Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Stellen Sie die Frage, wie man Glauben in der Digitalisierung leben kann und wie man Glauben in der Wirklichkeit aktiv leben kann. Viele Menschen werden diese Art von Kirchenmarketing als eine besondere Anregung empfinden. Schaffen Sie kleine und gro\u00dfe M\u00f6glichkeiten, mit denen die Menschen anderen Menschen helfen und dar\u00fcber auch ihrem eigenen Leben einen tieferen Sinn geben k\u00f6nnen. \u00dcber diese Art von Kirchenmarketing werden Sie viele junge Menschen begeistern. Sie werden das Angebot gerne annehmen und ihren eigenen Teil zum Kirchenmarketing beitragen. Wenn sich eine Diskussion erst einmal entwickelt hat, k\u00f6nnen junge Menschen begeistern.<\/p>\n<p>Die Antworten werden Sie \u00fcberraschen. Viele junge Menschen begeistern auch \u00e4ltere Menschen mit ganz besonderen Erfahrungen aus ihrem Leben und einer eigenwilligen Einsch\u00e4tzung zu diesen Erfahrungen. Indem Sie jungen Menschen mit dem Kirchenmarketing etwas bieten, an dem Sie Halt finden werden Sie deshalb nicht nur junge Menschen begeistern. Es ist die lebendige Debatte zwischen den Menschen, die Sie auf Social Media ansto\u00dfen k\u00f6nnen. An den Ergebnissen dieser Debatte werden sich Menschen gleich welchen Alters erfreuen.<\/p>\n<p>Die Debatte zeigt gerade \u00e4lteren Menschen, dass Social Media und Glaube keine Gegens\u00e4tze sind. Vielmehr l\u00e4sst sich Glauben in der Digitalisierung aktiv leben. Auch Social Media kann das Instrument sein, um in der Welt als gl\u00e4ubiger Mensch bewusst seinen Weg zu gehen und aktiv zu werden. Mit dem richtigen Kirchenmarketing er\u00f6ffnen Sie bewusst einen Weg f\u00fcr Glauben in der Digitalisierung.<\/p>\n<h2>Marketing f\u00fcr die Kirche kann digital mehr Zielgruppen erreichen<\/h2>\n<p>Kirchenmarketing auf Social Media bietet Ihnen eine wichtige Gelegenheit, um junge Menschen begeistern zu k\u00f6nnen. Der wichtigste Vorteil dabei ist dieser: Sie erreichen mit diesem Marketing f\u00fcr die Kirche ganz neue Zielgruppen. Menschen, die bislang in keine Gemeinde gefunden haben, aber ihren Glauben in der Digitalisierung leben, erreichen Sie \u00fcber Onlineplattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram schnell und sehr direkt. Die Zielgruppe muss sich dazu nicht auf den Weg zur Gemeinde machen oder einen Fu\u00df in eine Kirche setzen.<\/p>\n<p>Die Menschen k\u00f6nnen bequem per Smartphone oder Computer einen direkten Draht zu Ihnen aufbauen. Das Marketing f\u00fcr die Kirche schafft so eine Kontaktm\u00f6glichkeit ohne H\u00fcrden. Mit dieser Kontaktm\u00f6glichkeit bietet das Marketing f\u00fcr die Kirche einen Zugang zu Menschen, die Sie mit einem anderen Kirchenmarketing nur schwer erreichen k\u00f6nnen. Wenn der Kontakt erst einmal aufgebaut ist, sollten Sie diesen auch gut nutzen. Reagieren Sie auf die Kommentare anderer Nutzer und antworten Sie auch auf Nachrichten. Dadurch zeigen Sie den Menschen, dass Sie auch tats\u00e4chlich erreichbar sind. Mit dem digitalen Marketing f\u00fcr die Kirche k\u00f6nnen Sie so einen pers\u00f6nlichen Bezug zu den Menschen schaffen. Nach und nach werden Sie junge Menschen begeistern und diese auch zu eigenen Veranstaltungen locken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Apropos Veranstaltung: Genau diese bilden einen wichtigen Standpfeiler beim Schaffen von Verbindlichkeit und pers\u00f6nlicher Erreichbarkeit. Wenn Sie eine Veranstaltung ausrichten, bewerben Sie diese m\u00f6glichst auch \u00fcber Social Media. Laden Sie die Menschen ein und Sie k\u00f6nnen junge Menschen begeistern und als G\u00e4ste gewinnen. Wenn Sie vor Ort sind, vers\u00e4umen Sie nicht die Gelegenheit, sich auch pers\u00f6nlich vorzustellen und ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Ganz gleich, wie aktiv Sie auf Social Media n\u00e4mlich auch sind &#8211; f\u00fcr das pers\u00f6nliche Kennenlernen und die Verbindlichkeit m\u00fcssen Sie von Angesicht zu Angesicht sorgen.<\/p>\n<p>Nur auf diese Weise sorgen Sie daf\u00fcr, dass Ihr Marketing f\u00fcr die Kirche auch eine verbindliche N\u00e4he zur Zielgruppe schafft. Nur durch pers\u00f6nliche Kontaktaufnahme steigern Sie die Chance, dass sich junge Menschen begeistern und dann auch selbst vor Ort bei Ihnen vorbeischauen.<\/p>\n<p>Glauben in der Digitalisierung gibt Ihnen also viele Instrumente zum Marketing f\u00fcr die Kirche an die Hand. Er entbindet Sie aber nicht von einer aktiven und pers\u00f6nlichen Kontaktaufnahme. Wenn Sie Ihren Glauben in der Gemeinde aber selbst leben, wird Ihnen diese Kontaktaufnahme nicht schwer fallen. Sie geh\u00f6rt zu den besonderen St\u00e4rken der meisten gl\u00e4ubigen Menschen. Diese St\u00e4rke kann in Zeiten von Social Media aktiv f\u00fcr das Kirchenmarketing genutzt werden.<\/p>\n<h2>Livestream leicht gemacht &#8211; vom Gottesdienst bis zur Feier<\/h2>\n<p>\u00dcber Social Media kann heute jeder selbst schnell zum Sender werden. Die unterschiedlichsten Veranstaltungen werden live \u00fcbertragen und von vielen Menschen in der ganzen Welt betrachtet. Diese M\u00f6glichkeit k\u00f6nnen Sie auch f\u00fcr Ihr Kirchenmarketing nutzen. Manche Gemeinden zeichnen ganze Gottesdienste auf und stellen die Videos anschlie\u00dfend im Netz zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Aber auch eine Aufnahme einer sch\u00f6nen musikalischen Darbietung kann \u00fcber Social Media entsprechende Zielgruppen erreichen. M\u00f6glicherweise haben Sie in Ihrer Gemeinde auch einen Gospelchor, der bei Gelegenheit auftritt.<\/p>\n<p>Feierlichkeiten mit einem besonderen Charme oder einem betont jugendlichen Gesicht k\u00f6nnen beim Marketing f\u00fcr die Kirche ebenfalls Wunder wirken. Aber nicht nur ihre eigenen Veranstaltungen k\u00f6nnen Sie verlinken und auf Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter teilen.<\/p>\n<p>Auch sch\u00f6ne Events vom Kirchentag oder den Jugendorganisationen der Gemeinde eignen sich daf\u00fcr ganz ausgezeichnet. Sie zeigen, dass die Kirche sich auf der H\u00f6he der Zeit bewegt. Mit der passenden Musik oder einem sch\u00f6nen Auftritt k\u00f6nnen Sie ein erfolgreiches Marketing f\u00fcr die Kirche bei jungen Menschen leisten. Sie werden junge Menschen begeistern und ihnen zeigen, dass ihr Glaube in der heutigen Zeit einen guten Platz bei Ihnen hat.<\/p>\n<p>Glauben in der Digitalisierung nimmt viele Gesichter an. Sie sollten nichts davon zu schnell verurteilen oder ablehnen. Denken Sie einfach \u00fcber die M\u00f6glichkeiten nach, die sich dadurch in Bezug auf das Marketing f\u00fcr die Kirche ergeben. Wenn Sie besonders viele junge Menschen bei einem Gottesdienst haben, k\u00f6nnen Sie sogar umgekehrt Social Media in eine Predigt oder den Gottesdienst einbinden.<\/p>\n<p>Nennen Sie doch einfach ein paar Beispiele aus Diskussionen \u00fcber Glauben in der Digitalisierung, die das neue Marketing f\u00fcr die Kirche Ihnen eingebracht hat. Junge Menschen begeistern Sie dadurch schnell und zeigen, dass Sie mit den neuen Arten des Kontakts im digitalisierten Zeitalter gut vertraut sind. Eine gute Predigt hat sich immer an der Lebenswelt der Menschen orientiert. Social Media und Glauben in der Digitalisierung geh\u00f6rt heute zu dieser Lebenswelt dazu. Indem Sie es in Gottesdienste oder das eigene Veranstaltungsprogramm mit einbinden, k\u00f6nnen Sie junge Menschen gut begeistern.<\/p>\n<h2>Zeigen Sie die vielen verschiedenen Gesichter Ihrer Gemeinde \u00fcber Social Media<\/h2>\n<p>Social Media bietet Ihnen auch die M\u00f6glichkeit, einer Gemeinde ein konkretes Gesicht zu geben. Auf den Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram k\u00f6nnen Sie Bilder Ihrer Gemeinde teilen. Aber worauf sollten Sie bei dieser Art von Marketing f\u00fcr die Kirche achten? Zun\u00e4chst sollten Sie mit einem Kirchenmarketing dieser Art nicht nur das Kirchenoberhaupt auf Social Media zeigen.<\/p>\n<p>Weder der Bischof oder Pfarrer alleine geben einer ganzen Gemeinde ein Bild. Sie sollten darauf achten, dass die besondere Vielfalt ihrer Gruppe deutlich wird. Junge Menschen begeistern sie damit ebenso wie \u00e4ltere. Indem Sie eine vielf\u00e4ltige Gemeinde zeigen, bieten Sie jedem die M\u00f6glichkeit, sich mit bestimmten Menschen zu identifizieren. Sie zeigen \u00fcber das vielf\u00e4ltige Kirchenmarketing zudem auch, dass Ihre Gemeinde aus vielen interessanten Personen mit ihren ganz eigenen Geschichten besteht und man in jeder Hinsicht offen f\u00fcr neue Menschen ist.<\/p>\n<p>Junge Menschen begeistern sich f\u00fcr eine solche Offenheit. Ob Sie es glauben oder nicht: Die meisten Gemeinden sind hier oft offenherziger als viele Freundeskreise und Gruppen, in denen sich Jugendliche bewegen. Hier wird oft auf ein bestimmtes \u00c4u\u00dferes, eine bestimmte politische Haltung oder sexuelle Orientierung geachtet. In einer offenen Kirchengemeinde ist dagegen jeder Mensch willkommen. Indem Sie diesem Grundsatz auch mit dem passenden Bildmaterial repr\u00e4sentieren, geben Sie dem offenen Glauben in der Digitalisierung einen Ort und k\u00f6nnen junge Menschen begeistern.<\/p>\n<p>Das gut aufgestellte Kirchenmarketing auf Social Media wird Ihnen so nicht nur M\u00f6glichkeiten von Glauben in der Digitalisierung bieten, sondern f\u00fcr neue Besucher in der Gemeinde sorgen. Machen Sie Marketing f\u00fcr die Kirche mit vielf\u00e4ltigen Materialien und Sie erreichen auch ganz unterschiedliche Zielgruppen durch Ihr Kirchenmarketing. Der Glauben in der Digitalisierung sollte dabei genauso offen sein wie Sie pers\u00f6nlich es sind. Eine zweite Sache ist bei bilderreichem Kirchenmarketing ebenfalls wichtig: der Datenschutz.<\/p>\n<p>Social Media hat eine besonders breite Reichweite. Mit Ihrem Social Media Kirchenmarketing k\u00f6nnen Sie heute mehr junge Menschen begeistern als Sie mit einer Zeitung jemals erreichen werden. Die breite Wirkungskraft bringt wiederum eine besondere Verantwortung mit sich. Wenn Sie Bilder von Personen Ihrer Gemeinde teilen m\u00f6chten, sollten Sie diese Personen zuvor fragen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Kontrolle der Bilder, die von ihm im Umlauf sind.<\/p>\n<p>Dieses Recht m\u00fcssen Sie den Mitgliedern Ihrer Gemeinde auch beim Marketing f\u00fcr die Kirche unbedingt einr\u00e4umen. Wenn Sie \u00fcber Social Media also f\u00fcr Glauben in der Digitalisierung aktiv werden, kl\u00e4ren Sie zuvor, ob die Menschen auch einverstanden sind, wenn Sie Ihre Bilder teilen. Die meisten Menschen aus der Gemeinde haben sicherlich kein Problem damit. Sie werden ein gutes Kirchenmarketing gerne unterst\u00fctzen. Junge Menschen begeistern Sie damit sowieso. Diese werden die Fotos dann gerne und gut \u00fcber ihre eigene Seite teilen. So erreicht ihr Marketing f\u00fcr die Kirche und Einsatz f\u00fcr mehr Glauben in der Digitalisierung schnell noch mehr Menschen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf\u00fchrung Kirchenmarketing ist heute mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Manche Menschen sehen Social Media als Bedrohung an. Sie bef\u00fcrchten, dass junge Menschen sich in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram verlieren und keine Zeit mehr f\u00fcr den Kontakt mit echten Menschen und die Kirche haben. 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